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		<title>MOONSUND (Schiff) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Block: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Moonsund''' ist der Name eines 1937 bis 1938 gebauten Tankschiffes, das im März 1940 in Cuxhaven war. Es trägt die Baunummer 471 der Werft Nobiskrug GmbH&lt;…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moonsund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines 1937 bis 1938 gebauten Tankschiffes, das im März 1940 in Cuxhaven war. Es trägt die Baunummer 471 der Werft Nobiskrug GmbH&amp;lt;…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Moonsund''' ist der Name eines 1937 bis 1938 gebauten Tankschiffes, das im März 1940 in Cuxhaven war. Es trägt die Baunummer 471 der Werft Nobiskrug GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;Nobiskrug GmbH: 1905 gegründet; 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft FSG übernommen&amp;lt;/ref&amp;gt;, Rendsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
: Länge: 44 m&lt;br /&gt;
: Breite: 8 m&lt;br /&gt;
: Tiefgang: 2,8 m&lt;br /&gt;
: Verdrängung: 321 BRT&lt;br /&gt;
: Motorleistung: 110 kW (150 PS)&lt;br /&gt;
: Geschwindigkeit: 8 kn&lt;br /&gt;
: Besatzung: 7 bis 8 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Der Stapellauf war am 28. 09. 1937. Am 10. November wurde die &amp;quot;MOONSUND&amp;quot; der Reederei John T. Essberger&amp;lt;ref&amp;gt;1924 als Atlantik-Tank-Reederei gegründet und 1936 nach seinem Gesellschafter John Theodor Leonard Essberger umbenannt&amp;lt;/ref&amp;gt;, Altona geliefert. Die Kriegsmarinedienststelle Hamburg erfasste das Schiff am 29. August 1939 als Nachschub-Tankschiff für die Luftwaffe. Die &amp;quot;MOONSUND&amp;quot; führte verschiedene Versorgungsfahrten durch: Stolpmünde&amp;lt;ref&amp;gt;Stolpmünde: jetziger Name Ustka, in der Woiwodschaft Pommern (Hinterpommern in Polen)&amp;lt;/ref&amp;gt;-Hamburg und mehrmals Hamburg-Kiel. Am 20. September 1939 kollidierte das Tankschiff im [[Nord-Ostsee Kanal |Kaiser Wilhelm-Kanal]] mit dem Dampfer &amp;quot;LEONTES&amp;quot;. Die Reparatur erfolgte vom 22. bis 28. September bei Blohm &amp;amp; Voss in Hamburg. Weitere Fahrten waren Hamburg-Kiel, Nordenham-Norderney, Nordenham-Borkum-Norderney. Auf dem Weg von Cuxhaven nach Hamburg geriet das Schiff in schweres Eis und lief daraufhin am [[11. März]] [[1940]] in Cuxhaven ein. Zwei Tage später legte die &amp;quot;MOONSUND&amp;quot; ab und fuhr zur Tanker-Sammelstelle nach Brunsbüttel. Dann wurde das Schiff in die Operation Weserübung&amp;lt;ref&amp;gt;Weserübung: Deckname für die militärischen Operationen zur Besetzung von Dänemark und Norwegen zur Sicherung der schwedischen Erzlieferungen und der Zugänge zur Ostsee&amp;lt;/ref&amp;gt; eingebunden. Am 9. April lief der Tanker in Brunsbüttel aus. Das Ziel war Trondheim (Norwegen). Am [[12. April]] [[1940]] wurde das Tankschiff vom britschen U-Boot &amp;quot;SNAPPER&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;SNAPPER: ein U-Boot der Shark-Klasse; Werft: Chatham Dockyard; Stapellauf: 25. Oktober 1934; Indienststellung: 14. Juni 1935; Einsatz in Nordsee und Biscaya; Dienstende: 12. Februar 1941 (vermisst)&amp;lt;/ref&amp;gt; im Skagerrak angegriffen. Es folgten zwei Torpedo-Fehlschüsse. Sieben Seemeilen (13 km) weiter stoppte das U-Boot den Tanker. Die Besatzung wurde zum Verlassen des Schiffes aufgefordert. Hierbei soll ein Besatzungsmitglied zu Tode gekommen sein. Die anderen sechs Mann wurde gefangen genommen. Anschließend schoss das U-Boot den Tanker mit einer Granate in Brand. Von den geretteten sechs Mann der Schiffsbesatzung sollen zwei im U-Boot gestorben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[https://www.historisches-marinearchiv.de/projekte/weseruebung/ausgabe.php?where_value=103 Historisches Marinearchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schiffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bilder bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Block</name></author>	</entry>

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