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		<title>cuxpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Unterseeboot_U16&amp;diff=59529</id>
		<title>Unterseeboot U16</title>
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				<updated>2026-10-14T17:40:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:U16 in Fahrt.jpg|U 16 in voller Fahrt|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Das '''Unterseeboot U 16''' war ein U-Boot der deutschen Kaiserlichen Marine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bau und Indienststellung==&lt;br /&gt;
Das Boot war ein sogenanntes Zweihüllenboot, konzipiert als Hochseeboot von Hans Techel. Es lief am [[29. August]] [[1911]] bei der Germaniawerft in Kiel vom Stapel und wurde am [[28. Dezember]] [[1911]] in Dienst gestellt. Kommandant bei Indienststellung war Kapitänleutnant Paul Clarenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technik==&lt;br /&gt;
Das Boot war 57,8 m lang und 6 m breit und hatte einen Tiefgang von 3,36 m sowie eine Verdrängung von 489 Tonnen über und 627 Tonnen unter Wasser. Die Besatzung bestand aus 29 Mann, darunter vier Offiziere. Die Maschinen für die Überwasserfahrt waren zwei Sechs- und Achtzylinder-Zweitakt-Petroleummotoren von Körting mit einer Leistung von zusammen 1.200 PS. Zur Unterwasserfahrt kamen zwei SSW-Doppel-Modyn-Elektromotoren mit zusammen 860 PS zum Einsatz. Damit waren Geschwindigkeiten von 15,6 kn über Wasser bzw. 10,7 kn unter Wasser möglich. Der Aktionsradius des Boots betrug bis zu 4500 NM bei Überwasserfahrt. Bei getauchter Fahrt mit 5 kn Marschgeschwindigkeit wurden maximal 90 NM erreicht. Die maximale Tauchtiefe betrug 50 Meter. Die Bewaffnung bestand aus sechs mitgeführten Torpedos, die über zwei Bug- und zwei Heckrohre verschossen werden konnten, sowie einer Revolverkanone, die 1915 durch ein 5-cm-Geschütz ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsätze und Verbleib==&lt;br /&gt;
Auf 13 Feindfahrten wurden insgesamt zehn Handelsschiffe der Entente versenkt.  Die Schiffe hatten eine Gesamttonnage von 11.476 BRT.&lt;br /&gt;
Es gibt Quellen, die nur vier Feindfahrten mit der Versenkung von elf Schiffen und 11.730 BRT sowie der Beschädigung zweier Schiffe mit 11.228 BRT und dem Aufbringen der Prise eines Schiffes mit 838 BRT.&lt;br /&gt;
Das Boot überstand den Ersten Weltkrieg, ohne selbst versenkt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[8. Februar]] [[1919]] sank das Boot bei der Auslieferungsfahrt nach Großbritannien infolge eines Unfalls in der Elbmündung bei [[Scharhörn]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2025 wurde das Wrack bei einer Routinefahrt des Bundesamtes für Schifffahrt und Hydrografie (BSH) auf der Position N53°59'', E8°25'' geortet. Dabei wurde festgestellt, dass das ehemals vollkommen eingesandete Boot durch die Elbströmung vollkommen freigespült war. Der vordere Teil des Boots war unterspült, es bestand die Gefahr, dass das Boot zu einer Gefahr für die Schifffahrt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behörde sucht mit Schiffen regelmäßig in der Nordsee nach Unterwasserhindernissen. Mithilfe des Schwimmkrans [[Matador 3 (Schwimmkran)]] wurde das U-Boot-Wrack aus 20 Meter Wassertiefe vor der Insel [[Scharhörn]] geborgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bergung ist das Boot in mehrere Teile zerbrochen. Die Reste des Boots wurden am [[1. September]] (Vorderteil) und am [[3. September]] [[2025]] (Hauptteil mit Turm) nach Cuxhaven verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Die Bergung des 1919 vor Scharhörn gesunkenen deutschen U-Bootes U16 stößt in der Wissenschaft auf Kritik. Der Sprecher der Kommission für Unterwasser- und Feuchtbodenarchäologie im Verband der Ländesarchäologien sagte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur: «Also aus fachlicher Sicht ist das absolut inakzeptabel.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergungsaktion soll nach Worten der Kommission allen geltenden Regeln widersprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller Kritik ist zu bedenken, dass U16 zu einer Gefahr für die Schifffahrt geworden war und schnelles Handeln erforderlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:U16 im Hafen.jpg|U16 im Hafen&lt;br /&gt;
Datei:U16 Karte.jpg|Ort der Bergung, roter Punkt&lt;br /&gt;
Datei:U6 Wrack 1.jpg|Wrackteil auf einem Ponton&lt;br /&gt;
Datei:U6 Wrack 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:U16 Komplett.jpg|Beide Wrackteile&lt;br /&gt;
Datei:U16 P9040249.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versenkte Schiffe (Auswahl)==&lt;br /&gt;
Die folgende Liste enthält alle verifizierten Schiffe, die von U 16 versenkt wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 15. Februar 1915 der britische Dampfer Dulwich (3.289 BRT)[9]&lt;br /&gt;
* Am 16. Februar 1915 das französische Transportschiff Ville De Lille (1.083 BRT)[10]&lt;br /&gt;
* Am 26. Mai 1915 das schwedische Segelschiff M. Roosval (309 BRT)[11]&lt;br /&gt;
* Am 26. Mai 1915 der dänische Dampfer Betty (2.102 BRT)[12]&lt;br /&gt;
* Am 28. Mai 1915 das estnische Segelschiff Mars (251 BRT)[13]&lt;br /&gt;
* Am 30. Mai 1915 das dänische Transportschiff Søborg (2.108 BRT)[14]&lt;br /&gt;
* Am 20. September 1915 das dänische Transportschiff Thorvaldsen (1.220 BRT)[15]&lt;br /&gt;
* Am 26. September 1915 den dänischen Schoner Ellen Benzon (143 BRT)[16]&lt;br /&gt;
* Am 29. September 1915 das norwegische Segelschiff Actie (562 BRT)[17]&lt;br /&gt;
* Am 30. September 1915 das norwegische Transportschiff Florida (558 BRT)[18]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:53.9825, 8.4228|service=openlayers|zoom=11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Position von U16 war  53° 59′ N, 8° 25′ O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|YdPdIXSjUm0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|4bbQ0IDZP-c}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Fides&amp;diff=59528</id>
		<title>Fides</title>
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				<updated>2026-10-14T17:37:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Fides_1.jpg|Die Fides 1962|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Fides''' ist ein Schiffswrack auf dem [[Großer Vogelsand|Großen Vogelsand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fides war 1944 bei der California Shipbuilding Corporation in Los Angeles unter dem Namen „James A. Wilder“ vom Stapel gelaufen. Es war ein Schiff der Liberty-Klasse, von denen zu Kriegszwecken in den USA 2708 Einheiten auf die Schnelle zusammengeschweißt wurden. Dieser Schiffstyp war als „Rostdampfer“ und Pfuscharbeit“ verrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[20. Januar]] [[1962]] lief die Fides mit einer Ladung Bauxit bei schwerem Sturm in die Elbmündung ein. Das Schiff wollte durch den Nord-Ostsee-Kanal weiter in Richtung Polen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän, Donato Speranza, wollte für die Passage der Außenelbe einen Lotsen an Bord nehmen und fuhr mit langsamer Fahrt.  Der starke Wind und der einsetzende Ebbstrom trieben die Fides um 6.35 Uhr bei der Übernahme des Lotsen mit dem Bug auf den Grund der Sandbank Großer Vogelsand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän des Schiffes lehnte Schlepperhilfe ab, in der Annahme, sich mit dem Mittagshochwasser aus eigener Kraft befreien zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich gelang es dem Kapitän, das Schiff gegen 10.15 Uhr von der [[Sandbank]] freizubekommen. Als der Frachter auf die Fahrrinne zudrehte, schob eine starke Strömung das Schiff erneut auf die Sandbank. Diesmal lag das Schiff nicht nur mit dem Bug, sondern auf halber Länge auf der Sandbank auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder versuchte der Kapitän, sein Schiff aus eigener Kraft zu befreien. Erst gegen 13.10 forderte er Hilfe der bereitliegenden Schlepper an. Zwei Leinenverbindungen wurden hergestellt und vier Schlepper begannen mit Abschleppversuchen. Die Bergungsversuche misslangen und gegen 16.20 brach das Schiff bei ablaufendem Wasser auseinander. Die 32 Mann starke Besatzung sowie der Lotse wurden vom Seenotrettungskreuzer [[SK Ruhr-Stahl|Ruhr-Stahl]] übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fides scheiterte auf der Position '''54.0189° N, 8.4389° E'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

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		<title>Fides</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Fides_1.jpg|Die Fides 1962|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Fides''' ist ein Schiffswrack auf dem [[Großer Vogelsand|Großen Vogelsand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fides war 1944 bei der California Shipbuilding Corporation in Los Angeles unter dem Namen „James A. Wilder“ vom Stapel gelaufen. Es war ein Schiff der Liberty-Klasse, von denen zu Kriegszwecken in den USA 2708 Einheiten auf die Schnelle zusammengeschweißt wurden. Dieser Schiffstyp war als „Rostdampfer“ und Pfuscharbeit“ verrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[20. Januar]] [[1962]] lief die Fides mit einer Ladung Bauxit bei schwerem Sturm in die Elbmündung ein. Das Schiff wollte durch den Nord-Ostsee-Kanal weiter in Richtung Polen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän, Donato Speranza, wollte für die Passage der Außenelbe einen Lotsen an Bord nehmen und fuhr mit langsamer Fahrt.  Der starke Wind und der einsetzende Ebbstrom trieben die Fides um 6.35 Uhr bei der Übernahme des Lotsen mit dem Bug auf den Grund der Sandbank Großer Vogelsand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitän des Schiffes lehnte Schlepperhilfe ab, in der Annahme, sich mit dem Mittagshochwasser aus eigener Kraft befreien zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich gelang es dem Kapitän, das Schiff gegen 10.15 Uhr von der [[Sandbank]] freizubekommen. Als der Frachter auf die Fahrrinne zudrehte, schob eine starke Strömung das Schiff erneut auf die Sandbank. Diesmal lag das Schiff nicht nur mit dem Bug, sondern auf halber Länge auf der Sandbank auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder versuchte der Kapitän, sein Schiff aus eigener Kraft zu befreien. Erst gegen 13.10 forderte er Hilfe der bereitliegenden Schlepper an. Zwei Leinenverbindungen wurden hergestellt und vier Schlepper begannen mit Abschleppversuchen. Die Bergungsversuche misslangen und gegen 16.20 brach das Schiff bei ablaufendem Wasser auseinander. Die 32 Mann starke Besatzung sowie der Lotse wurden vom Seenotrettungskreuzer [[SK Ruhr-Stahl|Ruhr-Stahl]] übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fides scheiterte auf der Position '''54.0189° N, 8.4389° E'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Tankstelle_W%C3%A4chter%26Sohn&amp;diff=59526</id>
		<title>Tankstelle Wächter&amp;Sohn</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tankstelle Waechter 1914 5476.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Tankstelle Wächter &amp;amp; Sohn''' war eine Benzinverkaufsstelle in der [[Nordersteinstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; mag für heutige Begriffe nicht mehr recht zutreffen. Die Firma Wächter &amp;amp; Sohn, Inhaber Heinrich Mehren, war ein Eisenwarenhandel in der [[Nordersteinstraße]] 63. Die Firma vermietete auch Garagen und besaß im Jahre 1912 die einzige &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Cuxhaven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[7. März]] [[1912]] waren vier Chauffeure von Kaiser Wilhelm II. mit ihren Fahrzeugen nach Cuxhaven beordert worden, um den Kaiser nach einem kurzen Aufenthalt in Cuxhaven nach Bremen zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Fahrt durch die eigens hierfür ausgebesserte Nordersteinstraße hielten die Fahrzeuge vor dem Hause von Wächter &amp;amp; Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.85890531451386,8.699305057525634|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tankstelle (ehemals)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Gudendorfer_Schule&amp;diff=59525</id>
		<title>Gudendorfer Schule</title>
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				<updated>2026-10-14T17:31:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Gudendorfer Schule''' war eine [[Schulen|Schule]] im heutigen [[Cuxhaven]]er Ortsteil [[Altenwalde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1871]], spätestens aber ab [[1884]], waren die [[Gudendorf]]er Kinder am Unterricht in [[Franzenburg (Ortsteil)]] beteiligt. Hierzu war zwischen den Gemeinden Gudendorf und Franzenburg ein für das Amt [[Ritzebüttel]] kostenpflichtiger Vertrag geschlossen worden. Vor dieser Zeit verteilten sich die Kinder auf den Unterricht in Franzenburg und die [[Lüdingworther Schule|Nebenschule in Westermoor]], heute [[Köstersweg (Ortsteil)|Köstersweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um [[1900]] wurde die Schule in Franzenburg zu klein, sodass der Vertrag aufgehoben werden musste. Daraufhin bekam Gudendorf seine erste einklassige Schule unter dem Lehrer Hermann Tiemann, die am [[8. April]] [[1904]] eingeweiht wurde. Schon [[1905]] wurde in dem Haus eine Volksbibliothek eingerichtet. Weiterhin wurde [[1919]] eine landwirtschaftliche Fortbildungsklasse angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1967]]/68 wurde die Schule aufgelöst, die Schüler an die [[Franzenburger Schule]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Winfried Seifert: Chronik von Altenwalde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
: ISBN:3-920709-35-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bauwerke(Chronik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gudendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Badhotel_Sternhagen&amp;diff=59524</id>
		<title>Badhotel Sternhagen</title>
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				<updated>2026-10-14T17:30:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sternhagen P8280065.jpg|Badhotel Sternhagen 2023&amp;lt;Eingangsbereich&amp;gt;|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Das '''Badhotel Sternhagen''' ist ein 5-Sterne-Hotel mit Zusatzprädikat „Superior“ in Cuxhaven. Es hat 47 Gästezimmer und Suiten &amp;lt;ref&amp;gt;Stand Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:BADHOTEL STERNHAGEN&lt;br /&gt;
:[[Cuxhavener Straße]] 86&lt;br /&gt;
:27476 Cuxhaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Tel: 04721 434-0&lt;br /&gt;
:Fax: 04721 434-444&lt;br /&gt;
:sternhagen@badhotel-sternhagen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hotel==&lt;br /&gt;
[[Sternhagen, Jürgen | Jürgen]] und [[Sternhagen, Helga | Helga Sternhagen]] bauten ihr Hotel mit Fleiß, Zuverlässigkeit, Menschlichkeit und dem richtigen Gespür für Zeitströmungen auf einem ehemaligen Kartoffelacker in [[Duhnen]]. Es wurde am [[10. Juni]] [[1958]] unter dem Namen „Haus am Strand“ eröffnet. Aus einfachsten Anfängen wurde in fünf Jahrzehnten das Musterbeispiel eines privat geführten Hotels geformt, das sich immer an den sich wandelnden Bedürfnissen der Gäste orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur heutigen Gestalt des Gebäudes gab es dann noch 17 Richtfeste. Architekt des Hauses war  [[Westermann, Paul|Paul Westermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Hotel ist weiterhin im Familienbesitz, das Management wurde zwischenzeitlich in andere Hände gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Badhotel“ behauptet sich seit Jahren an der Spitze der führenden Häuser Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Relax Guide 2006“ bewertet die Cuxhavener Nobel-Herberge mit der Traumnote „Vier Lilien“ als „Spitzenbetrieb“. Lediglich neunmal ist diese höchstmögliche Bewertung an deutsche Wellness-Hotels vergeben. Was der „Relax Guide“ festgestellt hat, bestätigt „wellness &amp;amp; beauty“ im Spaguide 2005/2006. Der listet die elf besten deutschen Wellness-Hotels auf: Das „Badhotel Sternhagen“ ist in dieser Spitzengruppe dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Varta-Führer vergab drei Sterne und weist mit einem zusätzlichen Gold-Stern auf die „hervorragende Hotelleistung sowie Gästebetreuung“ hin. Er urteilt: „Hier kann sich der Gast rundum wohlfühlen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sternhagen P8280063.jpg|Anbau&lt;br /&gt;
Datei:Sternhagen P8280066.jpg|Ansicht Seeseite&lt;br /&gt;
Datei:Sternhagen P8280067.jpg|Aushang&lt;br /&gt;
Datei: Badhotel Sternhagen IMG 2023-09-09-19-38-59-258.jpg|Ansicht Seeseite 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[https://www.badhotel-sternhagen.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.badhotel-sternhagen.de/das-hotel/aktuelles/beitrag/im-geiste-des-alten-sternhagen-die-nordsee-zeitung-berichtet.html Im Geiste des alten Sternhagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duhnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Bake&amp;diff=59523</id>
		<title>Bake</title>
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				<updated>2026-10-14T17:29:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:450px-Cuxhaven_Kugelbake_1.jpg|Die [[Kugelbake]], Wahrzeichen Cuxhavens|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Bake''' ist ein [[Seezeichen]] als Orientierungshilfe für die Seefahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Bake wird in der Regel ein fester Ort, in manchen Fällen aber auch der Ort eines mobilen Objektes bestimmbar gemacht. Baken werden zu Land, zu Wasser und in der Luft verwendet. Meist werden sie zur räumlichen Orientierung von Verkehrsteilnehmern eingesetzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wort kommt aus dem Niederdeutschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seezeichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bake, früher auch Bak, Baake auch Kape genannt, gehört zu den in der Schifffahrt verwendeten [[Seezeichen]] zur Markierung von [[Fahrwasser]]n. Häufig fungiert sie im Verbund mit einem anderen Seezeichen als [[Richtfeuer|Peilmarke]]. So diente die Neuwerker Nordbake als `Verdunkelungsbake´ für die Neuwerker [[Blüse]], bzw. ab 1815 den [[Leuchtturm Neuwerk, klein|kleinen Neuwerker Leuchtturm]]. Sprich, war er, bzw. nachts sein Licht durch die Nordbake verdeckt, so war hier ein bestimmter Kurs anzulegen für die Einfahrt in das Elbfahrwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs war der Begriff Bake Synonym für markante `Seh-Zeichen´ jeder Art. Das konnten sein: eigentliche Baken, aber ebenso Kirchtürme, Windmühlen oder markante Häuser. Auch die Natur musste Hilfestellung leisten. So wurde die [[Kugelbake]] aufgestellt, nachdem ein Sturm eine Baumgruppe gefällt hatte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notiz aus dem Reisebericht einer Neuwerkreise des Göttinger Professors Christoph Meiners i.J. 1787: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Den Schiffen, die aus der See kommen, dienen außer den hohen Türmen (Anm.: Zu der Zeit [[Blüse]] und [[Leuchtturm Neuwerk|Neuwerker Seeturm]]) auch die übrigen Bauernhäuser als Signale. Aus diesem Grund dürfen nicht mehrere Häuser, als einmal da sind, und auch die einmal vorhandenen nicht an andere Stellen gebaut werden. Als vor einigen Jahren eines der Bauernhäuser abbrannte und der Besitzer nicht gleich imstande war, ein neues zu errichten, ließ die Admiralität in Hamburg (welcher Stadt die Insel wie das Amt Ritzebüttel gehört) sogleich das abgebrannte Haus mit der größten Geschwindigkeit aufführen, damit das fehlende Haus keinen Schiffer irre machen möchte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als markante Landmarke für die Weserschifffahrt diente unter anderem auch der Turm der ehemaligen Bartholomäuskirche in Dingen (heute Imsum), der 1413 an die im Jahre 1218 erbaute Kirche angebaut wurde. Als diese Kirche 1895 abgebrochen wurde, blieb der Turm als heute bekannter &amp;quot;Ochsenturm&amp;quot; stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baken werden an Land – in Ufernähe – aufgestellt und sind Gerüste aus Holz, Stahl oder auch Stein. Sie haben eine auffällige Form (meist pyramiden- oder turmähnlich) und tragen zuweilen die für das [[Lateralsystem]] typischen Farben (rot, grün, weiß, schwarz-gelb) und die entsprechenden [[Toppzeichen]] an der Spitze. Auch können sie beleuchtet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Baken sind die `Seetürme´. Von den ehemals drei deutschen Türmen auf Borkum, Wangerooge und [[Neuwerk]] ist im Original nur noch der Neuwerker erhalten. Der Borkumer brannte 1879 ab und wurde durch einen Leuchtturm ersetzt. Der Wangerooger wurde 1914 zu Kriegsbeginn gesprengt, später aber an anderer Stelle wieder aufgebaut, da er mittlerweile komplett im Meer gestanden hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle drei Türme fungierten zeitweise auch als Leuchttürme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cuxhavener Baken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Grandbake]]'''&lt;br /&gt;
: Ehem. Bake in [[Duhnen]].&lt;br /&gt;
* ''' [[Grodener Bake]]'''&lt;br /&gt;
: Ehem. Bake am [[Groden]]er [[Stack]]. Erbaut 1836, genannt `Schwarze Bake´.&lt;br /&gt;
* '''Korbbaken'''&lt;br /&gt;
: Im [[Wattenmeer|Watt]] oder Wattkante, sowie auf dem [[Leitdamm]] aufgestellte Stangen mit verschiedenformigen Korbgebilden.&lt;br /&gt;
* '''[[Kugelbake]]'''&lt;br /&gt;
: Seit wahrscheinlich 1703 an der nord-ost-Spitze der heutigen [[Grimmershörnbucht]] positionierte Bake zur Markierung des Elbfahrwassers.&lt;br /&gt;
* '''[[Rettungsbake]]'''&lt;br /&gt;
: - Sonderform im [[Cuxhaven]]er [[Wattenmeer|Watt]], kein [[Seezeichen]].&lt;br /&gt;
: - Nautische Bake mit integriertem Schutzraum.&lt;br /&gt;
* '''[[Rossbake|Ros(s)bake]]'''&lt;br /&gt;
: Vorläufer des [[Leuchtturm an der Alten Liebe|Hamburger Leuchtturms]] an der [[Alte Liebe|Alten Liebe]]&lt;br /&gt;
* '''[[Rote Bake]]'''&lt;br /&gt;
: Bake am [[Groden]]er Seedeich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Baken im Cuxhavener Wattenmeer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Nordbake]]''' Neuwerk&lt;br /&gt;
* '''[[Ostbake]]''' Neuwerk (Klapmützbake)&lt;br /&gt;
* '''[[Scharhörnbake]]''' ehemals [[Rettungsbake]] auf der Watteninsel [[Scharhörn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder nicht weiter behandelter Baken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.baken-net.de/ Baken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seezeichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Glockenabgabe&amp;diff=59522</id>
		<title>Glockenabgabe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Glockenabgabe''' war eine im zweiten Weltkrieg durch die Reichsregierung veranlasste Sammelaktion bronzener Kirchenglocken zur Herstellung von Kanonen und Munition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon am [[5. September]] [[1939]], vier Tage nach Kriegsbeginn, untersagte der Staat das Läuten der Kirchenglocken, weil sie die Flak-Abhorchgeräte behinderten. Erst Ende Oktober wurde für Sonn- und Feiertage das feierliche Einläuten am Vorabend gestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren die kaiserlichen Beschlagnahmekommissionen im Ersten Weltkrieg noch wahllos und mitunter human in Sachen Glockenbeschlagnahme für Kanonen, gingen die NS-Machthaber systematischer und weniger rücksichtsvoll vor. Bereits am [[4. Mai]] [[1940]] mussten alle Glocken der „Reichsstelle für Metalle“ gemeldet werden. Im Januar 1942 kamen dann die Beschlagnahmebeschlüsse. Sie befahlen reichsweit und in den besetzten Gebieten die berüchtigte '''„Glockenabgabe“''' an die Rüstungsindustrie. Das war der Höhepunkt der sogenannten „[[Metallspende 1940|Metallspende]]“ für den Krieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß den Aufzeichnungen des Heimatforschers [[Höpcke, Walter|Walter Höpcke]] wurden in Cuxhaven folgende Kirchenglocken abgenommen und zum Sammelplatz am Cuxhavener Bahnhof verbracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cuxhaven Groden, 2 Glocken&lt;br /&gt;
* Cuxhaven Döse,   1 Glocke&lt;br /&gt;
* Altenwalde,      1 Glocke&lt;br /&gt;
* Lüdingworth      1 Glocke&lt;br /&gt;
* Altenbruch       1 Glocke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=B6&amp;diff=59521</id>
		<title>B6</title>
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				<updated>2026-10-14T17:27:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:B6.jpg|Bundesstraße 6|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Bundesstraße 6''' (Abkürzung: '''B6''') führt von Cuxhaven in südöstlicher Richtung durch die Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Sachsen zur polnischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:B6-Verlauf.jpg|Verlauf der B6|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige '''Reichsstraße R6''' führte von '''Cuxhaven''' nach '''Görlitz''' an der heutigen polnischen Grenze. Von dort aus verlief sie über Hirschberg und '''Breslau''' weiter über Oels bis zur ehemaligen polnischen Grenze bei Groß Wartenberg. Zwischen Leipzig und Görlitz folgte die R 6 weitgehend (mit Ausnahme des Bogens über Meißen, Dresden und Bischofswerda) dem historischen Verlauf der Via Regia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer alten Bezeichnung „Fernverkehrsstraße“ wurde sie 1934, wie alle entsprechenden Straßen, nummeriert und umbenannt in `Reichsstraße 6´. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Reichsstraße 6 der Staatsform entsprechend umbenannt in `Bundesstraße 6`. Im Bereich der ehemaligen DDR wurde sie als Fernstraße geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eröffnung der Bundesautobahn A27 Mitte der 70er Jahre zwischen Cuxhaven und Bremen wurde die B6 durch die [[A27]] ersetzt. Bis dahin verknüpfte die B6 die beiden Städte Bremen und Bremerhaven des Bundeslandes Bremen und stellte die Verbindung nach Cuxhaven her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Verlauf in Cuxhaven vom Beginn am [[Kaemmererplatz]] bis zum Abzweig des Autobahnzubringers der Anschlussstelle [[Altenwalde]] wurde in Bundesstraße 73 umgewidmet. Der weitere Verlauf bis Bremen wurde mit Ausnahme eines kurzen Stücks in Bremerhaven zur Landesstraße 135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegweiser &amp;quot;Görlitz&amp;quot; und &amp;quot;Breslau&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Datei:DJO UND VK-SCHILDER 1957 001 - KOPIE.jpg|Die Initiatoren im März 1957|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkehrsschild====&lt;br /&gt;
Als nach dem Zweiten Weltkrieg die Heimatvertriebenen aus den deutschen Ostgebieten sich im westlichen Teil Deutschlands im &amp;quot;Bund der Vertriebenen&amp;quot; zusammenschlossen, bildete sich auch in Cuxhaven ein Jugendverband mit dem Namen &amp;quot;Deutsche Jugend des Ostens&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder dieser Organisation wollten wegen der deutschen Teilung exemplarisch auf je eine Stadt in Mittel- und Ostdeutschland als bleibende Mahnung und Erinnerung hinweisen. Um dabei einen hohen Aufmerksamkeitsgrad zu erreichen, schlugen sie vor, Verkehrshinweisschilder am Beginn der Bundesstraße 6 errichten zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverwaltung Cuxhaven griff – trotz Bedenken des Bundesministers für Verkehr wegen der großen Entfernung zu den Städten – diese Anregung auf und setzte zwei Schilder mit der Aufschrift &amp;quot;Görlitz 680 km, Breslau 860 km / 6&amp;quot; an den Rand des Kaemmererplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitte der 70er Jahre die stadtnahe Autobahn A 27 gebaut wurde, veränderte sich hier die Bundesstraße 6 in eine Landesstraße 135 und die Ziffer 6 verschwand von den Schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Januar 1999 wurden die Schilder &amp;quot;Görlitz&amp;quot; und &amp;quot;Breslau&amp;quot; unerwartet entfernt und durch ein neues Schild mit der Aufschrift &amp;quot;Beginn Alte Reichsstraße R6&amp;quot; ersetzt.                                                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bitten der damaligen Initiatoren sind die &amp;quot;Görlitz&amp;quot; und &amp;quot;Breslau&amp;quot;-Schilder jedoch schon kurz darauf wieder über dem neuen Reichsstraßen-Schild angebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2001 verwandelte sich der [[Kaemmererplatz]] dann in eine verkehrsberuhigte Zone. Die Wegweiser von 1957 wurden abgebaut und einem der damaligen Initiatoren übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:001 12.03.1957.jpg|12.03.1957: Ein Foto der CUXHAVENER PRESSE&lt;br /&gt;
Datei: 003 09.01.1999.jpg|09.01.1999: Die bisherigen Schilder werden entfernt ...(Foto CN, Christian Mangels)&lt;br /&gt;
Datei:004 10.01.1999.jpg| ...und durch ein neues ersetzt.(Foto CN, Christian Mangels)&lt;br /&gt;
Datei: 005 30.01.1999.jpg|30.01.1999: Beide Schilder sind wieder vereint.&lt;br /&gt;
Datei:007 01.03.2001.jpg|01.03.2001: Die letzten Aufnahmen... &lt;br /&gt;
Datei: 008 02.03.2001.jpg| ... vor dem endgültigen Abbau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Steintafel ab 2001====&lt;br /&gt;
An Stelle der Verkehrsschilder erinnert seit 2001 - mit kurzer Unterbrechung wegen eines notwendigen Platzwechsels - an dem EWE-Gebäude in der Rohdestraße 1 eine von der Landsmannschaft Schlesien gestiftete Tafel mit der Aufschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Hier begann die ehemalige Reichsstraße 6, jetzt Bundesstraße 6&lt;br /&gt;
nach Breslau 864 km, nach Görlitz 683 km&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:B6_Tafel.jpg|Gedenktafel ab 2001 am EWE-Gebäude in der Rohdestraße 1&lt;br /&gt;
Datei:009 17.03.2010.jpg|Die Erinnerungstafel jetzt an ihrem endgültigen Platz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berlinstein==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlinstein.JPG|Berlinstein an der ehemaligen B 6|thumb|left]]&lt;br /&gt;
An der [[Altenwalder Chaussee]], gegenüber der [[Westerreihe]], steht ein Stein mit dem Berliner Wappen und Kilometerangabe. Dieser zeigt mit der Aufschrift &amp;quot;Berlin 490 km&amp;quot; das Berliner Wappentier, den Bären, und soll Ausdruck des Bekenntnisses während des Kalten Krieges zur von Westdeutschland getrennten, alten Reichshauptstadt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Gedenksteine finden sich in vielen Städten im westlichen Teil Deutschlands.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Grabe,_Franz&amp;diff=59520</id>
		<title>Grabe, Franz</title>
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				<updated>2026-10-14T17:26:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franz Grabe''' (*[[12. März]] [[1843]] in [[Altenbruch]], †&amp;amp;nbsp; [[30. März]] [[1923]] in [[Lüdingworth]]) war Heimatdichter in [[Lüdingworth]].&lt;br /&gt;
[[Bild:Franz Grabe in seinem Garten.jpeg|Franz Grabe in seinem Garten|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Werk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Grabe wurde im sogenannten &amp;quot;Weberschen Haus&amp;quot; am [[Am Altenbrucher Markt|Markt]] in Altenbruch geboren. Er erlernte ab 1860 in Detmold den Beruf eines Kaufmannes und half anschließend der Mutter in Altenbruch bei der Führung eines Putz- und Manufakturwarengeschäftes. Im Alter von 25 Jahren erwarb er in [[Lüdingworth]] ein Wohnhaus mit Laden für Manufakturwaren  (nicht mehr existent, heute Werkstattgebäude der ehemaligen Fa. Backschat &amp;amp; Ruks, [[Jacobistraße]].). Hier konnte er seinen Leidenschaften Dichtung und Musik neben dem Beruf des Kaufmanns und der späteren Verwaltung der Kaiserlichen Postagentur nachgehen. Den nicht sonderlich geliebten Laden gab Franz Grabe im Jahre 1902 auf. Kurz nach seinem 80. Geburtstag verstarb Franz Grabe und wurde auf dem Lüdingworther Friedhof beerdigt. Sein Grab soll ein kleiner Gedenkstein geschmückt haben, der aber nicht mehr vorhanden ist. Der [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]]e.V. hat daher im Mai 1992 als Ersatz einen schlichten Gedenkstein auf dem Lüdingworther Friedhof aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Geburtshaus Franz Grabe.jpg|Geburtshaus Franz Grabe&lt;br /&gt;
Datei:Gedenkstein_Franz_Grabe.JPG|Gedenkstein Franz Grabe&lt;br /&gt;
Datei:Grabe Abend.jpg|Einladung zum Franz Grabe-Abend in New York im Jahre 1894&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würdigungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Dankbarkeit für seine Tätigkeit als Korrespondent der New Yorker &amp;quot;Plattdütschen Post&amp;quot; wurde er zu einem Besuch nach Amerika eingeladen. Dort wurde für ihn ein Ehrenabend veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 erhielt Franz Grabe das Preußische Verdienstkreuz in Silber. Es wurde ihm im Auftrag Seiner Königlichen Majestät Kaiser Wilhelm II vom Lüdingworther [[Schultheiß (Land Hadeln)|Schultheiß]]en Mohr überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Lüdingworths wurde die [[Franz-Grabe-Straße]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 Dit un Dat in Hadler Platt (1898 bereits in der 3. Auflage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 Van de Elvkant ut Hadelnland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 Ut ole un nee Tieden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 Aus einsamen Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 Ut`n Volksleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 Ut Marsch un Moor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 Ut minen Blomengoarn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Meyer in: Chronik des Kirchspiels [[Lüdingworth]], hrsg. vom [[Geschichts- und Heimatverein Lüdingworth von 1988]] e.V., 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Trischen&amp;diff=59519</id>
		<title>Trischen</title>
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				<updated>2026-10-14T17:24:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trischen.jpg|Dynamik Trischens|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Trischen''' ist eine Watteninsel nördlich der Außenelbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wandernde Insel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Wechsel von [[Ebbe]] und [[Flut]] zweimal täglich den Meeresboden freigibt, erstreckt sich das [[Wattenmeer|Watt]] zwischen den beiden Flussmündungen [[Elbe]] und Eider in fast unendlicher Weite. Mitten darin, ca. 14 km südwestlich von Büsum, liegt die einzige Insel des Dithmarscher Wattenmeeres. Trischen ist eine halbmondförmige Sandinsel mit kleinen [[Düne]]n im Westen und natürlichen Salzwiesen im Osten. Die Insel hat gegenwärtig bei Mitteltidehochwasser eine Größe von ca. 180 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel hat daher keinen festen Kern, sondern besteht aus abgelagertem Sand, der kontinuierlich von Wasserströmung und Wind bewegt wird. Die dadurch entstehende Dynamik der Insel Trischen kommt vor allem in ihrer Wanderungsgeschwindigkeit zum Ausdruck: Bis heute wandert die Insel im langjährigen Durchschnitt 30 bis 35 Meter pro Jahr in Richtung Osten. Die Insel liegt daher heute ca. 10 km östlich ihres ursprünglichen Entstehungsortes und wird in 400 Jahren in Büsum am [[Deich]] ankommen, wenn sich die Wanderungsgeschwindigkeit nicht durch natürliche Prozesse verändern sollte. Damit kann Trischen zu Recht als die weltweit schnellste Insel bezeichnet werden. Die natürliche Dynamik ist mit jedem neuen Gezeitenwechsel auf Trischen zu beobachten: Mit jedem Hochwasser wird am Weststrand der Insel Boden fortgespült. Am östlichen Rand von Trischen wachsen dafür im Schutz aufgewehter Dünen Salzwiesen ins Watt hinein. Jedoch steht dieses Nehmen und Geben der [[Nordsee]] nicht im Gleichgewicht. Trischen hat in den vergangenen hundert Jahren dreiviertel seiner ursprünglichen Größe verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woher kommt der Name Trischen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Ortsnamen haben eine lange Geschichte, in deren Verlauf sich die ursprüngliche Bezeichnung so veränderte, dass sie heutzutage nicht eben klar ersichtlich ist. So ist es auch mit der Bezeichnung der Insel Trischen. Was bedeutet dieses Trischen denn nun? Peter Todt hat in seiner Chronik der Inselgeschichte sehr gut die Namensgebung nachvollzogen. Folgende Angaben entnahm er aus alten See- und anderen Karten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jahr - Bezeichnung - Autor &lt;br /&gt;
:* 1705 - '''Den Busch''' - Guitet 	&lt;br /&gt;
:* 1721 - '''Busch oder das Rischensand''' - ? 		&lt;br /&gt;
:* 1752 - '''Trieshen, Rießgen Sand''' - Severin 	&lt;br /&gt;
:* 1762 - '''dat Rießig''' - holl. Seekarte 	&lt;br /&gt;
:* 1768 - '''Triejen''' - Wattkarte 	 &lt;br /&gt;
:* 1775 - '''Dat Rißy und östlich Busch''' - Wohlers 	&lt;br /&gt;
:* 1791 - '''Trießen''' - Mensing 	 &lt;br /&gt;
:* 1792 - '''Triessen''' - Moore 		 &lt;br /&gt;
:* 1795 - '''Tuesjen''' - (engl. Seekarte) Heather 	 &lt;br /&gt;
:* 1825 - '''Rießen''' - Schubak 	&lt;br /&gt;
:* 1827 - '''Riessen''' - Norie 		 &lt;br /&gt;
:* 1845 - '''Riesen oder Trischen''' - Geerz 		&lt;br /&gt;
:* 1846 - '''Riesen Sand''' - Ebel 		&lt;br /&gt;
:* 1878 - '''Trieschen''' - DHJ&lt;br /&gt;
:* ab etwa 1920 setzte sich die heutige Schreibweise `Trischen´ endgültig durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===dat Rießig===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bezeichnungen im 17. Jhd. nannten die Insel &amp;quot;Buschsand&amp;quot; oder &amp;quot;dat Rießig&amp;quot;. Die Bezeichnung Trischen scheint dem Holländischen entlehnt: &amp;quot;dat Rießig&amp;quot; steht für Reetbewuchs oder buschähnlichen Wuchs. Im üblichen Sprachgebrauch wurde das &amp;quot;dat&amp;quot; auf ein &amp;quot;t&amp;quot; reduziert, aus dem Rießig wurde ein Rieschen. Im Laufe der Zeit wurde aus den ursprünglich zwei Wörtern letztlich der Name &amp;quot;t’Rischen&amp;quot;, also &amp;quot;Trischen&amp;quot; . Dieser Wandel ist evtl. dem Übertrag des Namen in deutsche Karten nach der Aussprache der einheimischen Bevölkerung zuzuschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon um 1700 wurde ein erster Bewuchs der hohen [[Sandbank]] bemerkt. Seefahrer werden davon berichtet und den Begriff Busch geprägt haben. Als eine der ersten Pflanzen kommt die Portulak-Keilmelde infrage, die als kleines buschähnliches Gewächs gut zum alten Inselnamen passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung von Trischen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ersten urkundlichen Erwähnungen im Jahre 1610 entstand die Insel vor gut 400 Jahren durch die Zusammenlagerung von Sandbänken und Sänden. Mehrfach ändert sie ihre Form. Wird sie 1805 und 1879 als einheitliche Sandinsel dargestellt, so erscheint sie 1846 in einer Karte des Dithmarscher Wattenmeeres als dreigeteilte Sandplatte Polln, Buschsand und Riesensand. Die westlichste, also am weitesten seewärts gelegene, trug die erste Rettungsbake. Hatte es Anfang des 18. Jahrhunderts bereits starken Bewuchs gegeben, so meldeten Fischer nach einer langen Sandphase 1854 erneut von Vegetation. Zu jener Zeit scheinen die drei Sände bereits wieder zusammengewachsen zu sein. 1882 wird von Dünenbildungen berichtet, die untypisch für das Dithmarscher Wattengebiet sind. 1884 bereits entsteht die 5. Rettungsbake. Im Schutze der Dünen bildet sich vermehrt Grünland. Jetzt wird erstmals der Mensch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Natur &amp;amp; Mensch==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schäferhaus.jpg|Schäferhaus|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Mit der Entstehung von Salzwiesen Ende des 19. Jahrhunderts erwachte weitergehendes Interesse an der wirtschaftlichen Nutzung dieser Insel. Nach ersten Landgewinnungsarbeiten durch Grüppenbau ab 1868 hatte man 1894 103 ha Grünland und 129 ha Quellerfläche zu verzeichnen. So ließ der erste Pächter Theodor Frensen, der Bruder des Dithmarscher Dichters Gustav Frensen die Flächen im Sommer von etwa 200 Schafen beweiden. Als Unterkunft diente ein Blockhaus in den Dünen. 1897 baute die Domänenverwaltung einen sturmflutsicheren Ringdeich, der eine Viehtränke und ein zweigeschossiges, steinernes Schäferhaus umschloss. Nach wie vor war die lückenhafte Dünenkette nicht in der Lage, die See sicher abzuwehren. So übersandete eine Sturmflut im Winter 1898/99 die Grasflächen so gründlich, dass nur noch 18 ha übrig blieben. Damit war die Weidewirtschaft bereits wieder gestorben. 1890 endete auch die 5. Bake und wurde weiter östlich durch eine 6. ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach wenigen Jahren hatte sich das Grün jedoch soweit erholt, dass man erneut tätig wurde. So wurden die Dünenlücken mit Sandfangzäunen versehen, bestehend aus Buschwerk. Die Seeseite der Dünen wurde mit [[Strandhafer]] bepflanzt. So erreichte man eine geschlossene 3 km lange Dünenkette von bis zu 7 Metern Höhe. Und wieder brach 1911 eine Bake in der Brandung zusammen und musste durch eine 7. Bake 1 km östlich ersetzt werden. Und wieder wurde in den Sommermonaten gegrüppelt. Zum Ende des Ersten Weltkrieges hatte man wieder 90 ha als Weideland geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luisenhof.jpg|Luisenhof vor 1943|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922/23 ließ der Rendsburger Konsul Jürgen Brand einen 2,7 km langen Deich bauen. Er grenzte beidendig an die Dünenkette und umzog in einem Ostbogen halbkreisförmig einen 78 ha großen Koog, den `Trischen-´ oder `Marienkoog´. Die Arbeiter wohnten in einer Baracke auf den Dünen, genannt `Sandhörn´. In seinem Schutz wurde hinter den Dünen ein zweistöckiges Haus erbaut; ein luxuriöses Wohnhaus mit Freitreppe, großen Veranden mit Meerblick und 34 Räumen, der sogenannte Luisenhof. Dazu ein Stallgebäude und ein Windrad. Bereits die erste Ernte erbrachte Kartoffeln, Steckrüben und Hafer. Neben Weide- und Wiesennutzung wurden auch Roggen, Weizen, Hackfrüchte und Klee angebaut, sowie eine Obstbaumplantage gepflanzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wieder musste 1924 eine 8. Bake erbaut werden. Sie wurde in den Koog platziert, weil man sie so  sicherer wähnte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren entstand das hölzerne `Landhaus Hedwig´ in den Dünen als Ferienhaus für Berliner Regierungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt übernahm wieder die Domänenverwaltung die Verantwortung für das privat Geschaffene, ließ den Deich erhöhen und übernahm den Dünenschutz. Doch bereits ab 1924 geriet alles wieder in Gefahr, da sich innerhalb von 40 Jahren der Strand von 1.500 m auf 130 Meter verringert hatte und sich so der nötige Sandanflug zunehmend verringerte. So konnten sich die Sandabspülungen durch [[Sturmflut]]en nicht mehr hinreichend ausgleichen. 1926 gingen 25 m Dünenbreite verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 pachtete die Stadt Altona die Insel und ließ eine riesige Scheune für die Ernten erbauen. Zu jener Zeit war diese mit 6.800 m³ die größte Scheune Dithmarschens und, wie sich herausstellte, viel zu groß. Verwaltet wurde der Hof vom Landwirt Bielfeldt. Außerdem wurde das `Landhaus Hedwig´ als Erholungsheim für Altonaer Berufsschüler genutzt, die hier im monatlichen Wechsel lebten. Dazu wurde `Sandhörn´ an als Unterkunft für Feriengäste genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Insel wirtschaftlich aufblühte, nahm die Gefährdung zusehends zu. Nach wie vor blieb der Sandnachschub aus und es wurden immense technische Anstrengungen nötig, um die Insel, insbesondere die Dünen, zu sichern. So war Trischen 1936 die am besten gesicherte Insel der deutschen Nordseeküste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stadt Altona sich wegen der unmäßigen Kosten aus der Pacht zurückzog, übernahm der Dithmarscher Landwirt Hermann Dreesen den Hof, der unter seiner Regie seine Blütezeit erlebte. 300 Schafe, 80 Rinder und 22 Pferde beweideten die Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 tobte eine Sturmflut mit 4,3 m erhöhtem Wasserstand gegen Trischen an. Der Koog hielt zwar, aber die Befestigungsarbeiten von Jahren an den Dünen waren dahin. Daraufhin gaben die staatlichen Stellen die Insel auf und forderten den Pächter zum Verlassen auf. Doch der blieb und erlebte weitere reiche Ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1941/42 durchbrach dann eine Sturmflut die Dünen und drang in den Koog ein. Das `Schäferhaus´ lag jetzt ungeschützt und wurde auf Abbruch verkauft. Bereits 1943 lagen die Fundamente in der Brandung. Doch noch immer gab Dreesen nicht auf. Auf den Dünen baute er einen Schuppen und grub einen Notbrunnen für das Vieh. Auch schüttete er noch einen kleinen Notdeich an einer gefährdeten Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abriss.jpg|Luisenhof nach 1943. Abriss und Transport ans Festland.|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deichbruch Trischen.jpg|Deichbruch auf Trischen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dann 1942 seine letzte Ernte eingebracht hatte, besiegelte ein Deichbruch am 16. Oktober um 5.00 Uhr das Schicksal der Insel. Eine kleinere Sturmflut hatte den Notdeich durchbrochen. Am Ende ergab sich eine Lücke von 100 Metern und damit offener Zugang zum Koog für jede etwas erhöhte Flut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und abermals versuchte Dreesen trotz erneuter Aufforderung zum Verlassen der Insel, den Deichbruch zu schließen. Aus eigenen Kräften fuhr er Sand in die Lücke und erbaute einen neuen Notdeich, verstärkt durch Strohballen und Grassoden. Hielt er den Herbstfluten stand, so wurde er im Februar erneut zerrissen. Drei schwere Aprilfluten konnten dann ganze Arbeit leisten. Übrig blieb übersandetes, versalzenes Land, geteilt durch einen tiefen [[Priel]]. Hatte er bis dahin immer sein Vieh auf die Dünen in den Notschuppen retten können, so gab er nun auf und brachte Vieh, Hausstand und Haus in den Dieksanderkoog. Dort erbaute er mit den Steinen des Luisenhofes einen großen neuen Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trischen Kultur.jpg|Kulturspuren auf Südost-Trischen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1947 ließ ein Schäfer noch eine Herde auf der Insel weiden. Seither ist die Insel rein der Natur überlassen. Heute künden nur noch alte, zum Teil wieder freigespülte Zeugnisse ehemaliger Bewirtschaftung von dem gescheiterten Versuch, die Insel dem Menschen zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 hatte sich das Meer den Notbrunnen geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buschsand-Bake==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit welcher Dynamik und Geschwindigkeit die Insel durchs [[Wattenmeer|Watt]] wandert, wird besonders am Schicksal des berühmten [[Seezeichen]]s, der Buschsand-Bake, deutlich. Als [[Bake]] wird ein fest installiertes Bauwerk mit weithin sichtbaren standortspezifischen Toppzeichen als Orientierung für die Schifffahrt verstanden. Auf Trischen ist der Bau einer Bake mit Toppzeichen seit 1784 belegt. Seither wurde das Seezeichen bis letztmalig 1950 11 Mal versetzt beziehungsweise jeweils neu errichtet, wenn die Insel unter ihm hindurchgelaufen war. Ab 1859 diente die Bake zusätzlich als Fluchtpunkt für Schiffbrüchige durch den Einbau einer weit über mittlerem Hochwasser eingebauten Schutzhütte. Die letzte Bake wurde 1950 erstmalig nicht aus Holz, sondern auf drei Stahlpfählen errichtet. Sie stand von allen auf Trischen jemals gebauten Baken am längsten. 1996 war die Insel jedoch wieder so weit nach Osten gerückt, dass die Bake mit ihrem Fundament in der Brandungszone stand. Sie wurde noch im selben Jahr demontiert und steht seit Sommer 2001 an der Seehundstation Friedrichskoog. Aufgrund moderner Radar- und Satellitentechnologie sind Baken als Orientierungszeichen für die Schifffahrt überflüssig geworden, sodass das Wasser- und Schifffahrtsamt in Tönning entschieden hat, auf Trischen keine weitere Buschsandbake mehr zu errichten. Die Geschichte der Buschsandbaken auf Trischen hat damit 1996 ein Ende gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturschutz auf Trischen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutz hat auf Trischen eine lange Tradition. Die ersten Hinweise auf den Vogelreichtum der Insel entstammen allerdings wenig erfreulichen Überlieferungen über organisierte Ausflüge zur Vogeljagd am Beginn des 20. Jahrhunderts. Doch bereits 1909 wurde Trischen per Erlass zur Seevogelfreistätte erklärt. Die Naturschutzarbeit unterlag jedoch immer wieder wirtschaftlich bedingten Rückschlägen. Für das Jahr 1920 sind z.B. für Trischen 37.000 gesammelte Eier dokumentiert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ab 1927 übernahm der heutige Naturschutzbund Deutschland (NABU, ehemals Deutscher Bund für Vogelschutz, DBV) die Betreuung der Insel Trischen. Lina Hähnle, die Gründerin des Bundes für Vogelschutz, unterzeichnete 1932 den ersten Betreuungsvertrag, in dessen Folge alljährlich Vogelwärter vom Verband aus nach Trischen geschickt wurden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
War es in den ersten Jahren und nach dem Krieg die Hauptaufgabe des Vogelwarts, das Absammeln der Seeschwalbeneier zu verhindern und die Jagd auf Brut- und Rastvögel zu beenden, so hat sich das „Berufsbild“ heute gewandelt: Die Eiersammler von früher gehen in den Supermarkt. Die Rolle des Betrachters, der Bestände, Veränderungen, Einflüsse und Eingriffe beobachtet und dokumentiert, gewann immer mehr an Bedeutung. Heute ist Trischen eine gewichtige Grundlage für das wattenmeerweite Dauerbeobachtungsprogramm (Monitoring), um zuverlässige Erkenntnisse über Veränderungen und mögliche Ursachen zu gewinnen und mögliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bedrohungen für das Wattenmeer sind auch heute noch vorhanden. Sie gehen nicht mehr von einzelnen Leuten aus, sondern sind Folge unserer Lebensgewohnheiten. Um den negativen Einfluss des Menschen auf das komplexe Ökosystem zu vermeiden, wird die Notwendigkeit immer größer, den Ablauf natürlicher Prozesse und ihre Wechselwirkungen zu verstehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für den NABU ist es daher wichtig, über den Außenposten auf Trischen Auge und Ohr am Puls der Natur zu haben und einen Beitrag zum Verständnis des Naturraums Wattenmeer zu liefern. Seit 1909 waren auf Trischen bisher knapp 30 Personen jeweils für die Saison von Frühjahr bis Herbst als Vogelwart tätig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Die Vogelwärter(innen) Trischens=== &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:* 1932-35, 1937-39, 1948-53, 1972, 1978, dazwischen oftmals als Helfer: Hugo Wolter, Fotograf aus Giengen. Er war der erste offizielle DBV-Vogelwart und über 50 Jahre sehr eng mit Trischen verbunden. Nach ihm ist die ehemalige Vogelwärterhütte von 1976 benannt. &lt;br /&gt;
:* 1962-1965, 1967: Siegfried Neumeister; Diplom-Forstwirt aus Lindau. Führte erste Einschränkungen des Besucherstroms auf Trischen ein. &lt;br /&gt;
:* 1976, 1980-99: Peter Todt, Optikingenieur; Peter Todts konsequentem Einsatz für den Schutz Trischens ist es zu verdanken, dass diese Insel heute allein der Natur vorbehalten ist. &lt;br /&gt;
:* 2000 Ansgar Diederichs, Biologe aus Rheinhausen. &lt;br /&gt;
:* 2001/2002: Stefan Wolff, Biologe aus Schleusanien. &lt;br /&gt;
:* 2003: Steffen Oppel, Landschaftsökologe aus Oldenburg.&lt;br /&gt;
:* 2004: Sebastian Berger, Forstingenieur.&lt;br /&gt;
:* 2005/2006: Pia Reufsteck, Biologin aus Tübingen.&lt;br /&gt;
:* 2007: Clemens Schneider, Wattenmeer-begeistert seit seinem (Schutten-) Zivi auf der Insel Pellworm. Er studierte Geographie und Musik auf Lehramt. &lt;br /&gt;
:* 2008: Monika Dorsch, Biologin und Orgelbauerin aus Altötting.&lt;br /&gt;
:* 2015: Christin Kunze, Landschaftsökologin.&lt;br /&gt;
:* 2016: Marco Maier.&lt;br /&gt;
:* 2017: Tore J. Mayland-Quellhorst.&lt;br /&gt;
:* 2018: Jonas Kotlarz.&lt;br /&gt;
:* 2019: Anne de Walmont.&lt;br /&gt;
:* 2021: Anne Evers, Umweltwissenschaftlerin.&lt;br /&gt;
:* 2022: Till Holsten, Kinderarzt.&lt;br /&gt;
:* 2023: Melanie Theel, Ornithologin.&lt;br /&gt;
:* 2024: Jakob Wildraut, Umweltwissenschaftler mit Schwerpunkt Wildtierökologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inselchronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Jahr 		Ereignis &lt;br /&gt;
:* um 1600 	Erste überlieferte Berichte von einer Insel &lt;br /&gt;
:* bis etwa 1750 Insel mit Vegetation, danach Abflachung zur Sandbank &lt;br /&gt;
:* ab 1850 	Erneute starke Auflandung und Salzwiesenbildung &lt;br /&gt;
:* 1868 		Erstmals Landgewinnungsarbeiten durch Grüppenbau &lt;br /&gt;
:* 1895-97 	Errichtung eines Blockhauses in den Dünen für Küstenschutzarbeiter; Bau eines 			kleinen Ringdeiches mit zweigeschossigem, steinernem Schäferhaus und 				Viehtränke, Beginn der Beweidung mit Schafen (1.Pächter:  Theodor Frenssen, 			Bruder des Dithmarscher Heimatdichters Gustav Frenssen) &lt;br /&gt;
:* um 1900 	Exzessives Eiersammeln und Jagd ruinieren die Vogelbestände in den Brutkolonien 		(Silbermöwe an der Küste fast ausgerottet), Erlegung tausender Brandenten zur 			Mauserzeit &lt;br /&gt;
:* 1909 	Trischen wird durch Erlaß von Landrat und Jagdpächter Johannsen 				Vogelfreistätte, Überwachung durch Angestellte der Domänenverwaltung - &lt;br /&gt;
:* ab 1911 	mit Polizeigewalt ausgestattet – ornithologische Betreuung durch Verein Jordsand, (1909 und 1910), seit 1919 Brutbestandsaufnahmen &lt;br /&gt;
:* 1910-17 	Brutplatz für bis zu 600 Zwergseeschwalben und 150 Seeregenpfeifer &lt;br /&gt;
:* nach 1918 	Massives Eiersammeln in der Nachkriegszeit (ab 1920 Versuch der Kanalisierung 			durch Verpachtung, in diesem Jahr 37.000 Eier, überwiegend der 					Flußseeschwalben) &lt;br /&gt;
:* bis 1921 	Jährlicher Rückgang der Strandbreite um 30 Meter (von 1500 m 1884 auf 260 m) &lt;br /&gt;
:* 1922-25 	Eindeichung eines 78 Hektar großen Kooges, Bau des &amp;quot;Luisenhofes&amp;quot; und Aufnahme 			intensiver Landwirtschaft einschließlich Ackerbau durch Pächter Jürgen Brandt &lt;br /&gt;
:* 1926-33 	Pachtzeit durch die Stadt Altona, Bau der größten Scheune Dithmarschens und 			Betrieb eines Kindererholungsheimes; Intensive Küstenschutzarbeiten (Steindeckwerk und Stahlbuhnen zur Dünenfußsicherung), aber massive Zunahme technischer und finanzieller Probleme; Ansiedlung von englischem Schlickgras (1927); Jährliche Kutterregatta von Friedrichskoog mit Scheunenfest auf Trischen &lt;br /&gt;
:* ab 1927 	Betreuung durch den Bund für Vogelschutz (BfV, später DBV, dann NABU), 				zunächst durch den Bundesverband unter seiner Gründerin Lina Hähnle, ab 1966 			durch den Landesverband &lt;br /&gt;
:* 1934 	Trischen wird Naturschutzgebiet; Beginn einer kurzen wirtschaftlichen Blütezeit unter Pächter Hermann Dreeßen &lt;br /&gt;
:* 1936 	Aufgabe der intensiven Küstenschutzmaßnahmen. Aufforderung an Bauer Dreeßen, 			die Insel zu verlassen.	&lt;br /&gt;
:* 1943 	Endgültiger Durchbruch des Meeres durch die Dünen, Aufgabe des Hofes und aller 			Gebäude (letzte Beweidung 1947) &lt;br /&gt;
:* 1944-47 	In der Nachkriegszeit erneutes Naturschutzvakuum, Eiersammeln und Vogeljagd, 			vor allem auf mausernde Brandenten &lt;br /&gt;
:* um 1950 	Beginn des Aufstiegs der Silbermöwe als Brutvogel auf Trischen; Otto G. Meier bestimmt ab jetzt mehr als drei Jahrzehnte als NABU-Referent die Naturschutz-Geschicke &lt;br /&gt;
:* 1955 	Ansiedlung einer Brandseeschwalbenkolonie &lt;br /&gt;
:* 1959 	Erneuerung der Naturschutzgebietsverordnung mit Erweiterung um die umliegenden 			Wattflächen; Bau der ersten Vogelwärterhütte (Unterkunft zuvor unter anderem im Bakenschutzraum mit Strohlager) &lt;br /&gt;
:* etwa 1960 	Intensivierung der seit den Zwanziger Jahren durchgeführten Möwenbekämpfung 			(Lachmöwen bis 1981, Silbermöwen bis 1987) - Insel von ausgesetzten Kaninchen 			kahlgefressen &lt;br /&gt;
:* 1962 	Verheerende Sturmflut mit Einebnung der Dünen, Auslöschung des 					Kaninchenbestandes und Zerstörung der Vogelwärterhütten – Befürchtung des 			Untergangs von Trischen &lt;br /&gt;
:* 1976 	Sturmflut mit höchstem bisher gemessenem Wasserstand, erneute Einebnung der 			Dünen und Zerstörung der Hütten; Die so genannte Wolter-Hütte wird errichtet &lt;br /&gt;
:* 1980 	Zunehmendes Brutbestandswachstum der Lachmöwe; Haupt-Mausergebiet der Brandente mit über 100.000 Tieren (rund die Hälfte des europäischen Bestandes; zuvor Knechtsand, ab 1992 Elbmündung); Waffenerprobung von der Hubinsel &amp;quot;Barbara&amp;quot; im Watt, Schießübungen von Land aus 			Richtung Trischen seit Beginn der siebziger Jahre; Beginn der 20jährigen Ära Vogelwart Peter Todt (zuvor &amp;quot;Probejahr&amp;quot; 1976), Konsequente Entwicklung zur &amp;quot;Nullnutzungszone&amp;quot; und Reduzierung aller vermeidbaren Störungen durch Besucher, Flug- und Schiffsverkehr &lt;br /&gt;
:* 1981 	Eine zweite Vogelwärterhütte, die sogenannte Meier-Hütte, wird errichtet &lt;br /&gt;
:* 1985 	Gründung des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer mit Trischen als Kernzone; Baubeginn Ölförderinsel [[Mittelplate]] drei Kilometer südöstlich von Trischen &lt;br /&gt;
:* 1995 	Rückgang der Fluß-(+ Küsten)seeschwalbenbestände auf etwa 500 Brutpaare; Großes Vogelsterben durch Botulismus-Bakterien im Sommer (vor allem Brandenten) &lt;br /&gt;
:* 1996 	Größter Brandseeschwalbenbestand aller Zeiten mit 4.382 Paaren; Abbau der nicht mehr als Seezeichen benötigten Bake, deren elf Vorgänger - bis 1890 mindestens vier Kilometer nordwestlich der heutigen Insel - in den letzten zwei Jahrhunderten immer Insel-Wahrzeichen waren &lt;br /&gt;
:* 1997 	Ansiedlung einer Kormorankolonie &lt;br /&gt;
:* 1999 	Peter Todt übergibt &amp;quot;seine&amp;quot; Insel an Nachfolger &lt;br /&gt;
:* 2000 	Die Meier-Hütte wird abgerissen, da die Insel unter ihr hindurchgewandert ist,            nur das Grundgestell bleibt &lt;br /&gt;
:* 2001 	Die neue Trischenhütte wird im Südteil der Insel gebaut; in Friedrichskoog wird die Buschsandbake wieder aufgestellt. &lt;br /&gt;
:* 2002 	Die Winterstürme reißen die Reste der Meier-Hütte vollständig um; erstmalig brüten Löffler und Nonnengans auf der Insel &lt;br /&gt;
:* 2003 	Zum ersten Mal seit 1955 brüten keine Brandseeschwalben mehr auf Trischen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		Ergänzt nach &amp;quot;Chronologie Trischens&amp;quot; aus der Broschüre: Trischen - Perle im 			Nationalpark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:54.0573313806683, 8.687110254437462|service=openlayers|zoom=12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
[http://www.dithmarschen-wiki.de/Trischen Das Dithmarschen-Wiki über Trischen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Trischen&amp;diff=59518</id>
		<title>Trischen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Trischen&amp;diff=59518"/>
				<updated>2026-10-14T17:21:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trischen.jpg|Dynamik Trischens|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Trischen''' ist eine Watteninsel nördlich der Außenelbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wandernde Insel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Wechsel von [[Ebbe]] und [[Flut]] zweimal täglich den Meeresboden freigibt, erstreckt sich das [[Wattenmeer|Watt]] zwischen den beiden Flussmündungen [[Elbe]] und Eider in fast unendlicher Weite. Mitten darin, ca. 14 km südwestlich von Büsum, liegt die einzige Insel des Dithmarscher Wattenmeeres. Trischen ist eine halbmond-förmige Sandinsel mit kleinen [[Düne]]n im Westen und natürlichen Salzwiesen im Osten. Die Insel hat gegenwärtig bei Mitteltidehochwasser eine Größe von ca. 180 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel hat daher keinen festen Kern, sondern besteht aus abgelagertem Sand, der kontinuierlich von Wasserströmung und Wind bewegt wird. Die dadurch entstehende Dynamik der Insel Trischen kommt vor allem in ihrer Wanderungsgeschwindigkeit zum Ausdruck: Bis heute wandert die Insel im langjährigen Durchschnitt 30 bis 35 Meter pro Jahr in Richtung Osten. Die Insel liegt daher heute ca. 10 km östlich ihres ursprünglichen Entstehungsortes und wird in 400 Jahren in Büsum am [[Deich]] ankommen, wenn sich die Wanderungsgeschwindigkeit nicht durch natürliche Prozesse verändern sollte. Damit kann Trischen zu Recht als die weltweit schnellste Insel bezeichnet werden. Die natürliche Dynamik ist mit jedem neuen Gezeitenwechsel auf Trischen zu beobachten: Mit jedem Hochwasser wird am Weststrand der Insel Boden fortgespült. Am östlichen Rand von Trischen wachsen dafür im Schutz aufgewehter Dünen Salzwiesen ins Watt hinein. Jedoch steht dieses Nehmen und Geben der [[Nordsee]] nicht im Gleichgewicht. Trischen hat in den vergangenen Hundert Jahren dreiviertel seiner ursprünglichen Größe verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woher kommt der Name Trischen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Ortsnamen haben eine lange Geschichte, in deren Verlauf sich die ursprüngliche Bezeichnung so veränderte, dass sie heutzutage nicht eben klar ersichtlich ist. So ist es auch mit der Bezeichnung der Insel Trischen. Was bedeutet dieses Trischen denn nun? Peter Todt hat in seiner Chronik der Inselgeschichte sehr gut die Namensgebung nachvollzogen. Folgende Angaben entnahm er aus alten See- und anderen Karten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jahr - Bezeichnung - Autor &lt;br /&gt;
:* 1705 - '''Den Busch''' - Guitet 	&lt;br /&gt;
:* 1721 - '''Busch oder das Rischensand''' - ? 		&lt;br /&gt;
:* 1752 - '''Trieshen, Rießgen Sand''' - Severin 	&lt;br /&gt;
:* 1762 - '''dat Rießig''' - holl. Seekarte 	&lt;br /&gt;
:* 1768 - '''Triejen''' - Wattkarte 	 &lt;br /&gt;
:* 1775 - '''Dat Rißy und östlich Busch''' - Wohlers 	&lt;br /&gt;
:* 1791 - '''Trießen''' - Mensing 	 &lt;br /&gt;
:* 1792 - '''Triessen''' - Moore 		 &lt;br /&gt;
:* 1795 - '''Tuesjen''' - (engl. Seekarte) Heather 	 &lt;br /&gt;
:* 1825 - '''Rießen''' - Schubak 	&lt;br /&gt;
:* 1827 - '''Riessen''' - Norie 		 &lt;br /&gt;
:* 1845 - '''Riesen oder Trischen''' - Geerz 		&lt;br /&gt;
:* 1846 - '''Riesen Sand''' - Ebel 		&lt;br /&gt;
:* 1878 - '''Trieschen''' - DHJ&lt;br /&gt;
:* ab etwa 1920 setzte sich die heutige Schreibweise `Trischen´ endgültig durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===dat Rießig===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bezeichnungen im 17. Jhd. nannten die Insel &amp;quot;Buschsand&amp;quot; oder &amp;quot;dat Rießig&amp;quot;. Die Bezeichnung Trischen scheint dem Holländischen entlehnt: &amp;quot;dat Rießig&amp;quot; steht für Reetbewuchs oder buschähnlichen Wuchs. Im üblichen Sprachgebrauch wurde das &amp;quot;dat&amp;quot; auf ein &amp;quot;t&amp;quot; reduziert, aus dem Rießig wurde ein Rieschen. Im Laufe der Zeit wurde aus den ursprünglich zwei Worten letztlich der Name &amp;quot;t’Rischen&amp;quot;, also &amp;quot;Trischen&amp;quot; . Dieser Wandel ist evtl. dem Übertrag des Namen in deutsche Karten nach der Ausprache der einheimischen Bevölkerung zuzuschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon um 1700 wurde ein erster Bewuchs der hohen [[Sandbank]] bemerkt. Seefahrer werden davon berichtet und den Begriff Busch geprägt haben. Als eine der ersten Pflanzen kommt die Portulak-Keilmelde infrage, die als kleines buschähnliches Gewächs gut zum alten Inselnamen passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung von Trischen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ersten urkundlichen Erwähnungen im Jahre 1610 entstand die Insel vor gut 400 Jahren durch die Zusammenlagerung von Sandbänken und Sänden. Mehrfach ändert sie ihre Form. Wird sie 1805 und 1879 als einheitliche Sandinsel dargestellt, so erscheint sie 1846 in einer Karte des Dithmarscher Wattenmeeres als dreigeteilte Sandplate Polln, Buschsand und Riesensand. Die westlichste, also am weitesten seewärts gelegene trug die erste Rettungsbake. Hatte es Anfang des 18. Jahrhunderts bereits starken Bewuchs gegeben, so meldeten Fischer nach einer langen Sandphase 1854 erneut von Vegetation. Zu jener Zeit scheinen die drei Sände bereits wieder zusammengewachsen zu sein. 1882 wird von Dünenbildungen berichtet, die untypisch für das Dithmarscher Wattengebiet sind. 1884 bereits entsteht die 5. Rettungsbake. Im Schutze der Dünen bildet sich vermehrt Grünland. Jetzt wird erstmals der Mensch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Natur &amp;amp; Mensch==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schäferhaus.jpg|Schäferhaus|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Mit der Entstehung von Salzwiesen Ende des 19. Jahrhunderts erwachte weitergehendes Interesse an der wirtschaftlichen Nutzung dieser Insel. Nach ersten Landgewinnungsarbeiten durch Grüppenbau ab 1868 hatte man 1894 103 ha Grünland und 129 ha Quellerfläche zu verzeichnen. So ließ der erste Pächter Theodor Frensen, der Bruder des Dithmarscher Dichters Gustav Frensen die Flächen im Sommer von etwa 200 Schafen beweiden. Als Unterkunft diente ein Blockhaus in den Dünen. 1897 baute die Domänenverwaltung einen sturmflutsicheren Ringdeich, der eine Viehtränke und ein zweigeschossiges, steinernes Schäferhaus umschloss. Nach wie vor war die lückenhafte Dünenkette nicht in der Lage, die See sicher abzuwehren. So übersandete eine Sturmflut im Winter 1898/99 die Grasflächen so gründlich, dass nur noch 18 ha übrig blieben. Damit war die Weidewirtschaft bereits wieder gestorben. 1890 endete auch die 5. Bake und wurde weiter östlich durch eine 6. ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach wenigen Jahren hatte sich das Grün jedoch soweit erholt, dass man erneut tätig wurde. So wurden die Dünenlücken mit Sandfangzäunen versehen, bestehend aus Buschwerk. Die Seeseite der Dünen wurde mit [[Strandhafer]] bepflanzt. So erreichte man eine geschlossene 3 km lange Dünenkette von bis zu 7 Metern Höhe. Und wieder brach 1911 eine Bake in der Brandung zusammen und musste durch eine 7. Bake 1 km östlich ersetzt werden. Und wieder wurde in den Sommermonaten gegrüppelt. Zum Ende des Ersten Weltkrieges hatte man wieder 90 ha als Weideland geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luisenhof.jpg|Luisenhof vor 1943|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922/23 ließ der Rendsburger Konsul Jürgen Brand einen 2,7 km langen Deich bauen. Er grenzte beidendig an die Dünenkette und umzog in einem Ostbogen halbkreisförmig einen 78 ha großen Koog, den `Trischen-´ oder `Marienkoog´. Die Arbeiter wohnten in einer Baracke auf den Dünen, genannt `Sandhörn´. In seinem Schutz wurde hinter den Dünen ein zweistöckiges Haus erhaut; ein luxuriöses Wohnhaus mit Freitreppe, großen Veranden mit Meerblick und 34 Räumen, der sogenannte Luisenhof. Dazu ein Stallgebäude und ein Windrad. Bereits die erste Ernte erbrachte Kartoffeln, Steckrüben und Hafer. Neben Weide- und Wiesennutzung wurden auch Roggen, Weizen, Hackfrüchte und Klee angebaut, sowie eine Obstbaumplantage gepflanzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wieder musste 1924 eine 8. Bake erbaut werden. Sie wurde in den Koog platziert, weil man sie so  sicherer wähnte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren entstand das hölzerne `Landhaus Hedwig´ in den Dünen als Ferienhaus für Berliner Regierungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt übernahm wieder die Domänenverwaltung die Verantwortung für das privat Geschaffene, ließ den Deich erhöhen und übernahm den Dünenschutz. Doch bereits ab 1924 geriet alles wieder in Gefahr, da sich innerhalb von 40 Jahren der Strand von 1.500 m auf 130 Metern verringert hatte und sich so der nötige Sandanflug zunehmend verringerte. So konnten sich die Sandabspülungen durch [[Sturmflut]]en nicht mehr hinreichend ausgleichen. 1926 gingen 25 m Dünenbreite verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 pachtete die Stadt Altona die Insel und ließ eine riesige Scheune für die Ernten erbauen. Zu jener Zeit war diese mit 6.800 m³ die größte Scheune Dithmarschens und, wie sich herausstellte, viel zu groß. Verwaltet wurde der Hof vom Landwirt Bielfeldt. Außerdem wurde das `Landhaus Hedwig´ als Erholungsheim für Altonaer Berufsschüler genutzt, die hier im monatlichen Wechsel lebten. Dazu wurde `Sandhörn´ an als Unterkunft für Feriengäste genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Insel wirtschaftlich aufblühte, nahm die Gefährdung zusehends zu. Nach wie vor blieb der Sandnachschub aus und es wurden immense technische Anstrengungen nötig, um die Insel, insbesondere die Dünen, zu sichern. So war Trischen 1936 die am besten gesicherte Insel der Deutschen Nordseeküste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stadt Altona sich wegen der unmäßigen Kosten aus der Pacht zurückzog, übernahm der Dithmarscher Landwirt Hermann Dreesen den Hof, der unter seiner Regie seine Blütezeit erlebte. 300 Schafe, 80 Rinder und 22 Pferde beweideten die Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 tobte eine Sturmflut mit 4,3 m erhöhtem Wasserstand gegen Trischen an. Der Koog hielt zwar, aber die Befestigungsarbeiten von Jahren an den Dünen waren dahin. Daraufhin gaben die staatlichen Stellen die Insel auf und forderten den Pächter zum Verlassen auf. Doch der blieb und erlebte weitere reiche Ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1941/42 durchbrach dann eine Sturmflut die Dünen und drang in den Koog ein. Das `Schäferhaus´ lag jetzt ungeschützt und wurde auf Abbruch verkauft. Bereits 1943 lagen die Fundamente in der Brandung. Doch noch immer gab Dreesen nicht auf. Auf den Dünen baute er einen Schuppen und grub einen Notbrunnen für das Vieh. Auch schüttete er noch einen kleinen Notdeich in einer gefährdeten Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abriss.jpg|Luisenhof nach 1943. Abriss und Transport ans Festland.|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deichbruch Trischen.jpg|Deichbruch auf Trischen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dann 1942 seine letzte Ernte eingebracht hatte, besiegelte ein Deichbruch am 16. Oktober um 5.00 Uhr das Schicksal der Insel. Eine kleinere Sturmflut hatte den Notdeich durchbrochen. Am Ende ergab sich eine Lücke von 100 Metern und damit offener Zugang zum Koog für jede etwas erhöhte Flut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und abermals versuchte Dreesen trotz erneuter Aufforderung zum Verlassen der Insel, den Deichbruch zu schließen. Aus eigenen Kräften fuhr er Sand in die Lücke und erbaute einen neuen Notdeich, verstärkt durch Strohballen und Grassoden. Hielt er den Herbstfluten stand, so wurde er im Februar erneut zerrissen. Drei schwere Aprilfluten konnten dann ganze Arbeit leisten. Übrig blieb übersandetes, versalzenes Land, geteilt durch einen tiefen [[Priel]]. Hatte er bis dahin immer sein Vieh auf die Dünen in den Notschuppen retten können, so gab er nun auf und brachte Vieh, Hausstand und Haus in den Dieksanderkoog. Dort erbaute er mit den Steinen des Luisenhofes einen großen neuen Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trischen Kultur.jpg|Kulturspuren auf Südost-Trischen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1947 ließ ein Schäfer noch eine Herde auf der Insel weiden. Seither ist die Insel rein der Natur überlassen. Heute künden nur noch alte, zum Teil wieder freigespülte Zeugnisse ehemaliger Bewirtschaftung von dem gescheiterten Versuch, die Insel dem Menschen zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 hatte sich das Meer den Notbrunnen geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buschsand-Bake==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit welcher Dynamik und Geschwindigkeit die Insel durchs [[Wattenmeer|Watt]] wandert, wird besonders am Schicksal des berühmten [[Seezeichen]]s, der Buschsand-Bake, deutlich. Als [[Bake]] wird ein fest installiertes Bauwerk mit weithin sichtbaren standortspezifischen Toppzeichen als Orientierung für die Schifffahrt verstanden. Auf Trischen ist der Bau einer Bake mit Toppzeichen seit 1784 belegt. Seither wurde das Seezeichen bis letztmalig 1950 11 mal versetzt beziehungsweise jeweils neu errichtet, wenn die Insel unter ihm hindurchgelaufen war. Ab 1859 diente die Bake zusätzlich als Fluchtpunkt für Schiffbrüchige durch den Einbau einer weit über mittleren Hochwasser eingebauten Schutzhütte. Die letzte Bake wurde 1950 erstmalig nicht aus Holz, sondern auf drei Stahlpfählen errichtet. Sie stand von allen auf Trischen jemals gebauten Baken am längsten. 1996 war die Insel jedoch wieder so weit nach Osten gerückt, dass die Bake mit ihrem Fundament in der Brandungszone stand. Sie wurde noch im selben Jahr demontiert und steht seit Sommer 2001 an der Seehundstation Friedrichskoog. Aufgrund moderner Radar- und Satellitentechnologie sind Baken als Orientierungszeichen für die Schifffahrt überflüssig geworden, sodass das Wasser- und Schifffahrtsamt in Tönning entschieden hat, auf Trischen keine weitere Buschsandbake mehr zu errichten. Die Geschichte der Buschsandbaken auf Trischen hat damit 1996 ein Ende gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturschutz auf Trischen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutz hat auf Trischen eine lange Tradition. Die ersten Hinweise auf den Vogelreichtum der Insel entstammen allerdings wenig erfreulichen Überlieferungen über organisierte Ausflüge zur Vogeljagd am Beginn des 20. Jahrhunderts. Doch bereits 1909 wurde Trischen per Erlass zur Seevogelfreistätte erklärt. Die Naturschutzarbeit unterlag jedoch immer wieder wirtschaftlich bedingten Rückschlägen. Für das Jahr 1920 sind z.B. für Trischen 37.000 gesammelte Eier dokumentiert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ab 1927 übernahm der heutige Naturschutzbund Deutschland (NABU, ehemals Deutscher Bund für Vogelschutz, DBV) die Betreuung der Insel Trischen. Lina Hähnle, die Gründerin des Bundes für Vogelschutz, unterzeichnete 1932 den ersten Betreuungsvertrag, in dessen Folge alljährlich Vogelwärter vom Verband aus nach Trischen geschickt wurden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
War es in den ersten Jahren und nach dem Krieg die Hauptaufgabe des Vogelwarts, das Absammeln der Seeschwalbeneier zu verhindern und die Jagd auf Brut- und Rastvögel zu beenden, so hat sich das „Berufsbild“ heute gewandelt: Die Eiersammler von früher gehen in den Supermarkt. Die Rolle des Betrachters, der Bestände, Veränderungen, Einflüsse und Eingriffe beobachtet und dokumentiert, gewann immer mehr an Bedeutung. Heute ist Trischen eine gewichtige Grundlage für das wattenmeerweite Dauerbeobachtungsprogramm (Monitoring), um zuverlässige Erkenntnisse über Veränderungen und mögliche Ursachen zu gewinnen und mögliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bedrohungen für das Wattenmeer sind auch heute noch vorhanden. Sie gehen nicht mehr von einzelnen Leuten aus, sondern sind Folge unserer Lebensgewohnheiten. Um den negativen Einfluss des Menschen auf das komplexe Ökosystem zu vermeiden, wird die Notwendigkeit immer größer, den Ablauf natürlicher Prozesse und ihre Wechselwirkungen zu verstehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für den NABU ist es daher wichtig, über den Außenposten auf Trischen Auge und Ohr am Puls der Natur zu haben und einen Beitrag zum Verständnis des Naturraums Wattenmeer zu liefern. Seit 1909 waren auf Trischen bisher knapp 30 Personen jeweils für die Saison von Frühjahr bis Herbst als Vogelwart tätig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Die Vogelwärter(innen) Trischens=== &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:* 1932-35, 1937-39, 1948-53, 1972, 1978, dazwischen oftmals als Helfer: Hugo Wolter, Fotograf aus Giengen. Er war der erste offizielle DBV-Vogelwart und über 50 Jahre sehr eng mit Trischen verbunden. Nach ihm ist die ehemalige Vogelwärterhütte von 1976 benannt. &lt;br /&gt;
:* 1962-1965, 1967: Siegfried Neumeister; Diplom-Forstwirt aus Lindau. Führte erste Einschränkungen des Besucherstroms auf Trischen ein. &lt;br /&gt;
:* 1976, 1980-99: Peter Todt, Optikingenieur; Peter Todts konsequentem Einsatz für den Schutz Trischens ist es zu verdanken, dass diese Insel heute allein der Natur vorbehalten ist. &lt;br /&gt;
:* 2000 Ansgar Diederichs, Biologe aus Rheinhausen. &lt;br /&gt;
:* 2001/2002: Stefan Wolff, Biologe aus Schleusanien. &lt;br /&gt;
:* 2003: Steffen Oppel, Landschaftsökologe aus Oldenburg.&lt;br /&gt;
:* 2004: Sebastian Berger, Forstingenieur.&lt;br /&gt;
:* 2005/2006: Pia Reufsteck, Biologin aus Tübingen.&lt;br /&gt;
:* 2007: Clemens Schneider, Wattenmeer-begeistert seit seinem (Schutten-) Zivi auf der Insel Pellworm. Er studierte Geographie und Musik auf Lehramt. &lt;br /&gt;
:* 2008: Monika Dorsch, Biologin und Orgelbauerin aus Altötting.&lt;br /&gt;
:* 2015: Christin Kunze, Landschaftsökologin.&lt;br /&gt;
:* 2016: Marco Maier.&lt;br /&gt;
:* 2017: Tore J. Mayland-Quellhorst.&lt;br /&gt;
:* 2018: Jonas Kotlarz.&lt;br /&gt;
:* 2019: Anne de Walmont.&lt;br /&gt;
:* 2021: Anne Evers, Umweltwissenschaftlerin.&lt;br /&gt;
:* 2022: Till Holsten, Kinderarzt.&lt;br /&gt;
:* 2023: Melanie Theel, Ornithologin.&lt;br /&gt;
:* 2024: Jakob Wildraut, Umweltwissenschaftler mit Schwerpunkt Wildtierökologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inselchronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Jahr 		Ereignis &lt;br /&gt;
:* um 1600 	Erste überlieferte Berichte von einer Insel &lt;br /&gt;
:* bis etwa 1750 Insel mit Vegetation, danach Abflachung zur Sandbank &lt;br /&gt;
:* ab 1850 	Erneute starke Auflandung und Salzwiesenbildung &lt;br /&gt;
:* 1868 		Erstmals Landgewinnungsarbeiten durch Grüppenbau &lt;br /&gt;
:* 1895-97 	Errichtung eines Blockhauses in den Dünen für Küstenschutzarbeiter; Bau eines 			kleinen Ringdeiches mit zweigeschossigem, steinernem Schäferhaus und 				Viehtränke, Beginn der Beweidung mit Schafen (1.Pächter:  Theodor Frenssen, 			Bruder des Dithmarscher Heimatdichters Gustav Frenssen) &lt;br /&gt;
:* um 1900 	Exzessives Eiersammeln und Jagd ruinieren die Vogelbestände in den Brutkolonien 		(Silbermöwe an der Küste fast ausgerottet), Erlegung tausender Brandenten zur 			Mauserzeit &lt;br /&gt;
:* 1909 	Trischen wird durch Erlaß von Landrat und Jagdpächter Johannsen 				Vogelfreistätte, Überwachung durch Angestellte der Domänenverwaltung - &lt;br /&gt;
:* ab 1911 	mit Polizeigewalt ausgestattet - ornithologische Betreuung durch Verein Jordsand, (1909 und 1910), seit 1919 Brutbestandsaufnahmen &lt;br /&gt;
:* 1910-17 	Brutplatz für bis zu 600 Zwergseeschwalben und 150 Seeregenpfeifer &lt;br /&gt;
:* nach 1918 	Massives Eiersammeln in der Nachkriegszeit (ab 1920 Versuch der Kanalisierung 			durch Verpachtung, in diesem Jahr 37.000 Eier, überwiegend der 					Flußseeschwalben) &lt;br /&gt;
:* bis 1921 	Jährlicher Rückgang der Strandbreite um 30 Meter (von 1500 m 1884 auf 260 m) &lt;br /&gt;
:* 1922-25 	Eindeichung eines 78 Hektar großen Kooges, Bau des &amp;quot;Luisenhofes&amp;quot; und Aufnahme 			intensiver Landwirtschaft einschließlich Ackerbau durch Pächter Jürgen Brandt &lt;br /&gt;
:* 1926-33 	Pachtzeit durch die Stadt Altona, Bau der größten Scheune Dithmarschens und 			Betrieb eines Kindererholungsheimes; Intensive Küstenschutzarbeiten (Steindeckwerk und Stahlbuhnen zur Dünenfußsicherung), aber massive Zunahme technischer und finanzieller Probleme; Ansiedlung von englischem Schlickgras (1927); Jährliche Kutterregatta von Friedrichskoog mit Scheunenfest auf Trischen &lt;br /&gt;
:* ab 1927 	Betreuung durch den Bund für Vogelschutz (BfV, später DBV, dann NABU), 				zunächst durch den Bundesverband unter seiner Gründerin Lina Hähnle, ab 1966 			durch den Landesverband &lt;br /&gt;
:* 1934 	Trischen wird Naturschutzgebiet; Beginn einer kurzen wirtschaftlichen Blütezeit unter Pächter Hermann Dreeßen &lt;br /&gt;
:* 1936 	Aufgabe der intensiven Küstenschutzmaßnahmen. Aufforderung an Bauer Dreeßen, 			die Insel zu verlassen.	&lt;br /&gt;
:* 1943 	Endgültiger Durchbruch des Meeres durch die Dünen, Aufgabe des Hofes und aller 			Gebäude (letzte Beweidung 1947) &lt;br /&gt;
:* 1944-47 	In der Nachkriegszeit erneutes Naturschutzvakuum, Eiersammeln und Vogeljagd, 			vor allem auf mausernde Brandenten &lt;br /&gt;
:* um 1950 	Beginn des Aufstiegs der Silbermöwe als Brutvogel auf Trischen; Otto G. Meier bestimmt ab jetzt mehr als drei Jahrzehnte als NABU-Referent die Naturschutz-Geschicke &lt;br /&gt;
:* 1955 	Ansiedlung einer Brandseeschwalbenkolonie &lt;br /&gt;
:* 1959 	Erneuerung der Natuschutzgebietsverordnung mit Erweiterung um die umliegenden 			Wattflächen; Bau der ersten Vogelwärterhütte (Unterkunft zuvor unter anderem im Bakenschutzraum mit Strohlager) &lt;br /&gt;
:* etwa 1960 	Intensivierung der seit den Zwanziger Jahren durchgeführten Möwenbekämpfung 			(Lachmöwen bis 1981, Silbermöwen bis 1987) - Insel von ausgesetzten Kaninchen 			kahlgefressen &lt;br /&gt;
:* 1962 	Verheerende Sturmflut mit Einebnung der Dünen, Auslöschung des 					Kaninchenbestandes und Zerstörung der Vogelwärterhütten - Befürchtung des 			Untergangs von Trischen &lt;br /&gt;
:* 1976 	Sturmflut mit höchstem bisher gemessenem Wasserstand, erneute Einebnung der 			Dünen und Zerstörung der Hütten; Die so genannte Wolter-Hütte wird errichtet &lt;br /&gt;
:* 1980 	Zunehmendes Brutbestandswachstum der Lachmöwe; Haupt-Mausergebiet der Brandente mit über 100.000 Tieren (rund die Hälfte des europäischen Bestandes; zuvor Knechtsand, ab 1992 Elbmündung); Waffenerprobung von der Hubinsel &amp;quot;Barbara&amp;quot; im Watt, Schießübungen von Land aus 			Richtung Trischen seit Beginn der siebziger Jahre; Beginn der 20jährigen Ära Vogelwart Peter Todt (zuvor &amp;quot;Probejahr&amp;quot; 1976), Konsequente Entwicklung zur &amp;quot;Nullnutzungszone&amp;quot; und Reduzierung aller vermeidbaren Störungen durch Besucher, Flug- und Schiffsverkehr &lt;br /&gt;
:* 1981 	Eine zweite Vogelwärterhütte, die sogenannte Meier-Hütte, wird errichtet &lt;br /&gt;
:* 1985 	Gründung des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer mit Trischen als Kernzone; Baubeginn Ölförderinsel [[Mittelplate]] drei Kilometer südöstlich von Trischen &lt;br /&gt;
:* 1995 	Rückgang der Fluß-(+ Küsten)seeschwalbenbestände auf etwa 500 Brutpaare; Großes Vogelsterben durch Botulismus-Bakterien im Sommer (vor allem Brandenten) &lt;br /&gt;
:* 1996 	Größter Brandseeschwalbenbestand aller Zeiten mit 4.382 Paaren; Abbau der nicht mehr als Seezeichen benötigten Bake, deren elf Vorgänger - bis 1890 mindestens vier Kilometer nordwestlich der heutigen Insel - in den letzten zwei Jahrhunderten immer Insel-Wahrzeichen waren &lt;br /&gt;
:* 1997 	Ansiedlung einer Kormorankolonie &lt;br /&gt;
:* 1999 	Peter Todt übergibt &amp;quot;seine&amp;quot; Insel an Nachfolger &lt;br /&gt;
:* 2000 	Die Meier-Hütte wird abgerissen, da die Insel unter ihr hindurchgewandert ist,            nur das Grundgestell bleibt &lt;br /&gt;
:* 2001 	Die neue Trischenhütte wird im Südteil der Insel gebaut; In Friedrichskoog wird die Buschsandbake wieder aufgestellt &lt;br /&gt;
:* 2002 	Die Winterstürme reissen die Reste der Meier-Hütte vollständig um; Erstmalig brüten Löffler und Nonnengans auf der Insel &lt;br /&gt;
:* 2003 	Zum ersten Mal seit 1955 brüten keine Brandseeschwalben mehr auf Trischen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		Ergänzt nach &amp;quot;Chronologie Trischens&amp;quot; aus der Broschüre: Trischen - Perle im 			Nationalpark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:54.0573313806683, 8.687110254437462|service=openlayers|zoom=12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
[http://www.dithmarschen-wiki.de/Trischen Das Dithmarschen-Wiki über Trischen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Trischen&amp;diff=59517</id>
		<title>Trischen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Trischen&amp;diff=59517"/>
				<updated>2026-10-14T17:21:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trischen.jpg|Dynamik Trischens|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Trischen''' ist eine Watteninsel nördlich der Außenelbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wandernde Insel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Wechsel von [[Ebbe]] und [[Flut]] zweimal täglich den Meeresboden freigibt, erstreckt sich das [[Wattenmeer|Watt]] zwischen den beiden Flussmündungen [[Elbe]] und Eider in fast unendlicher Weite. Mitten darin, ca. 14 km südwestlich von Büsum, liegt die einzige Insel des Dithmarscher Wattenmeeres. Trischen ist eine halbmond-förmige Sandinsel mit kleinen [[Düne]]n im Westen und natürlichen Salzwiesen im Osten. Die Insel hat gegenwärtig bei Mitteltidehochwasser eine Größe von ca. 180 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel hat daher keinen festen Kern, sondern besteht aus abgelagertem Sand, der kontinuierlich von Wasserströmung und Wind bewegt wird. Die dadurch entstehende Dynamik der Insel Trischen kommt vor allem in ihrer Wanderungsgeschwindigkeit zum Ausdruck: Bis heute wandert die Insel im langjährigen Durchschnitt 30 bis 35 Meter pro Jahr in Richtung Osten. Die Insel liegt daher heute ca. 10 km östlich ihres ursprünglichen Entstehungsortes und wird in 400 Jahren in Büsum am [[Deich]] ankommen, wenn sich die Wanderungsgeschwindigkeit nicht durch natürliche Prozesse verändern sollte. Damit kann Trischen zu Recht als die weltweit schnellste Insel bezeichnet werden. Die natürliche Dynamik ist mit jedem neuen Gezeitenwechsel auf Trischen zu beobachten: Mit jedem Hochwasser wird am Weststrand der Insel Boden fortgespült. Am östlichen Rand von Trischen wachsen dafür im Schutz aufgewehter Dünen Salzwiesen ins Watt hinein. Jedoch steht dieses Nehmen und Geben der [[Nordsee]] nicht im Gleichgewicht. Trischen hat in den vergangenen Hundert Jahren dreiviertel seiner ursprünglichen Größe verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woher kommt der Name Trischen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Ortsnamen haben eine lange Geschichte, in deren Verlauf sich die ursprüngliche Bezeichnung so veränderte, dass sie heutzutage nicht eben klar ersichtlich ist. So ist es auch mit der Bezeichnung der Insel Trischen. Was bedeutet dieses Trischen denn nun? Peter Todt hat in seiner Chronik der Inselgeschichte sehr gut die Namensgebung nachvollzogen. Folgende Angaben entnahm er aus alten See- und anderen Karten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jahr - Bezeichnung - Autor &lt;br /&gt;
:* 1705 - '''Den Busch''' - Guitet 	&lt;br /&gt;
:* 1721 - '''Busch oder das Rischensand''' - ? 		&lt;br /&gt;
:* 1752 - '''Trieshen, Rießgen Sand''' - Severin 	&lt;br /&gt;
:* 1762 - '''dat Rießig''' - holl. Seekarte 	&lt;br /&gt;
:* 1768 - '''Triejen''' - Wattkarte 	 &lt;br /&gt;
:* 1775 - '''Dat Rißy und östlich Busch''' - Wohlers 	&lt;br /&gt;
:* 1791 - '''Trießen''' - Mensing 	 &lt;br /&gt;
:* 1792 - '''Triessen''' - Moore 		 &lt;br /&gt;
:* 1795 - '''Tuesjen''' - (engl. Seekarte) Heather 	 &lt;br /&gt;
:* 1825 - '''Rießen''' - Schubak 	&lt;br /&gt;
:* 1827 - '''Riessen''' - Norie 		 &lt;br /&gt;
:* 1845 - '''Riesen oder Trischen''' - Geerz 		&lt;br /&gt;
:* 1846 - '''Riesen Sand''' - Ebel 		&lt;br /&gt;
:* 1878 - '''Trieschen''' - DHJ&lt;br /&gt;
:* ab etwa 1920 setzte sich die heutige Schreibweise `Trischen´ endgültig durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===dat Rießig===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bezeichnungen im 17. Jhd. nannten die Insel &amp;quot;Buschsand&amp;quot; oder &amp;quot;dat Rießig&amp;quot;. Die Bezeichnung Trischen scheint dem Holländischen entlehnt: &amp;quot;dat Rießig&amp;quot; steht für Reetbewuchs oder buschähnlichen Wuchs. Im üblichen Sprachgebrauch wurde das &amp;quot;dat&amp;quot; auf ein &amp;quot;t&amp;quot; reduziert, aus dem Rießig wurde ein Rieschen. Im Laufe der Zeit wurde aus den ursprünglich zwei Worten letztlich der Name &amp;quot;t’Rischen&amp;quot;, also &amp;quot;Trischen&amp;quot; . Dieser Wandel ist evtl. dem Übertrag des Namen in deutsche Karten nach der Ausprache der einheimischen Bevölkerung zuzuschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon um 1700 wurde ein erster Bewuchs der hohen [[Sandbank]] bemerkt. Seefahrer werden davon berichtet und den Begriff Busch geprägt haben. Als eine der ersten Pflanzen kommt die Portulak-Keilmelde infrage, die als kleines buschähnliches Gewächs gut zum alten Inselnamen passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung von Trischen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ersten urkundlichen Erwähnungen im Jahre 1610 entstand die Insel vor gut 400 Jahren durch die Zusammenlagerung von Sandbänken und Sänden. Mehrfach ändert sie ihre Form. Wird sie 1805 und 1879 als einheitliche Sandinsel dargestellt, so erscheint sie 1846 in einer Karte des Dithmarscher Wattenmeeres als dreigeteilte Sandplate Polln, Buschsand und Riesensand. Die westlichste, also am weitesten seewärts gelegene trug die erste Rettungsbake. Hatte es Anfang des 18. Jahrhunderts bereits starken Bewuchs gegeben, so meldeten Fischer nach einer langen Sandphase 1854 erneut von Vegetation. Zu jener Zeit scheinen die drei Sände bereits wieder zusammengewachsen zu sein. 1882 wird von Dünenbildungen berichtet, die untypisch für das Dithmarscher Wattengebiet sind. 1884 bereits entsteht die 5. Rettungsbake. Im Schutze der Dünen bildet sich vermehrt Grünland. Jetzt wird erstmals der Mensch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Natur &amp;amp; Mensch==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schäferhaus.jpg|Schäferhaus|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Mit der Entstehung von Salzwiesen Ende des 19. Jahrhunderts erwachte weitergehendes Interesse an der wirtschaftlichen Nutzung dieser Insel. Nach ersten Landgewinnungsarbeiten durch Grüppenbau ab 1868 hatte man 1894 103 ha Grünland und 129 ha Quellerfläche zu verzeichnen. So ließ der erste Pächter Theodor Frensen, der Bruder des Dithmarscher Dichters Gustav Frensen die Flächen im Sommer von etwa 200 Schafen beweiden. Als Unterkunft diente ein Blockhaus in den Dünen. 1897 baute die Domänenverwaltung einen sturmflutsicheren Ringdeich, der eine Viehtränke und ein zweigeschossiges, steinernes Schäferhaus umschloss. Nach wie vor war die lückenhafte Dünenkette nicht in der Lage, die See sicher abzuwehren. So übersandete eine Sturmflut im Winter 1898/99 die Grasflächen so gründlich, dass nur noch 18 ha übrig blieben. Damit war die Weidewirtschaft bereits wieder gestorben. 1890 endete auch die 5. Bake und wurde weiter östlich durch eine 6. ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach wenigen Jahren hatte sich das Grün jedoch soweit erholt, dass man erneut tätig wurde. So wurden die Dünenlücken mit Sandfangzäunen versehen, bestehend aus Buschwerk. Die Seeseite der Dünen wurde mit [[Strandhafer]] bepflanzt. So erreichte man eine geschlossene 3 km lange Dünenkette von bis zu 7 Metern Höhe. Und wieder brach 1911 eine Bake in der Brandung zusammen und musste durch eine 7. Bake 1 km östlich ersetzt werden. Und wieder wurde in den Sommermonaten gegrüppelt. Zum Ende des Ersten Weltkrieges hatte man wieder 90 ha als Weideland geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luisenhof.jpg|Luisenhof vor 1943|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922/23 ließ der Rendsburger Konsul Jürgen Brand einen 2,7 km langen Deich bauen. Er grenzte beidendig an die Dünenkette und umzog in einem Ostbogen halbkreisförmig einen 78 ha großen Koog, den `Trischen-´ oder `Marienkoog´. Die Arbeiter wohnten in einer Baracke auf den Dünen, genannt `Sandhörn´. In seinem Schutz wurde hinter den Dünen ein zweistöckiges Haus erhaut; ein luxuriöses Wohnhaus mit Freitreppe, großen Veranden mit Meerblick und 34 Räumen, der sogenannte Luisenhof. Dazu ein Stallgebäude und ein Windrad. Bereits die erste Ernte erbrachte Kartoffeln, Steckrüben und Hafer. Neben Weide- und Wiesennutzung wurden auch Roggen, Weizen, Hackfrüchte und Klee angebaut, sowie eine Obstbaumplantage gepflanzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wieder musste 1924 eine 8. Bake erbaut werden. Sie wurde in den Koog platziert, weil man sie so  sicherer wähnte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren entstand das hölzerne `Landhaus Hedwig´ in den Dünen als Ferienhaus für Berliner Regierungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt übernahm wieder die Domänenverwaltung die Verantwortung für das privat Geschaffene, ließ den Deich erhöhen und übernahm den Dünenschutz. Doch bereits ab 1924 geriet alles wieder in Gefahr, da sich innerhalb von 40 Jahren der Strand von 1.500 m auf 130 Metern verringert hatte und sich so der nötige Sandanflug zunehmend verringerte. So konnten sich die Sandabspülungen durch [[Sturmflut]]en nicht mehr hinreichend ausgleichen. 1926 gingen 25 m Dünenbreite verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 pachtete die Stadt Altona die Insel und ließ eine riesige Scheune für die Ernten erbauen. Zu jener Zeit war diese mit 6.800 m³ die größte Scheune Dithmarschens und, wie sich herausstellte, viel zu groß. Verwaltet wurde der Hof vom Landwirt Bielfeldt. Außerdem wurde das `Landhaus Hedwig´ als Erholungsheim für Altonaer Berufsschüler genutzt, die hier im monatlichen Wechsel lebten. Dazu wurde `Sandhörn´ an als Unterkunft für Feriengäste genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Insel wirtschaftlich aufblühte, nahm die Gefährdung zusehends zu. Nach wie vor blieb der Sandnachschub aus und es wurden immense technische Anstrengungen nötig, um die Insel, insbesondere die Dünen, zu sichern. So war Trischen 1936 die am besten gesicherte Insel der Deutschen Nordseeküste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stadt Altona sich wegen der unmäßigen Kosten aus der Pacht zurückzog, übernahm der Dithmarscher Landwirt Hermann Dreesen den Hof, der unter seiner Regie seine Blütezeit erlebte. 300 Schafe, 80 Rinder und 22 Pferde beweideten die Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 tobte eine Sturmflut mit 4,3 m erhöhtem Wasserstand gegen Trischen an. Der Koog hielt zwar, aber die Befestigungsarbeiten von Jahren an den Dünen waren dahin. Daraufhin gaben die staatlichen Stellen die Insel auf und forderten den Pächter zum Verlassen auf. Doch der blieb und erlebte weitere reiche Ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1941/42 durchbrach dann eine Sturmflut die Dünen und drang in den Koog ein. Das `Schäferhaus´ lag jetzt ungeschützt und wurde auf Abbruch verkauft. Bereits 1943 lagen die Fundamente in der Brandung. Doch noch immer gab Dreesen nicht auf. Auf den Dünen baute er einen Schuppen und grub einen Notbrunnen für das Vieh. Auch schüttete er noch einen kleinen Notdeich in einer gefährdeten Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abriss.jpg|Luisenhof nach 1943. Abriss und Transport ans Festland.|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deichbruch Trischen.jpg|Deichbruch auf Trischen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dann 1942 seine letzte Ernte eingebracht hatte, besiegelte ein Deichbruch am 16. Oktober um 5.00 Uhr das Schicksal der Insel. Eine kleinere Sturmflut hatte den Notdeich durchbrochen. Am Ende ergab sich eine Lücke von 100 Metern und damit offener Zugang zum Koog für jede etwas erhöhte Flut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und abermals versuchte Dreesen trotz erneuter Aufforderung zum Verlassen der Insel, den Deichbruch zu schließen. Aus eigenen Kräften fuhr er Sand in die Lücke und erbaute einen neuen Notdeich, verstärkt durch Strohballen und Grassoden. Hielt er den Herbstfluten stand, so wurde er im Februar erneut zerrissen. Drei schwere Aprilfluten konnten dann ganze Arbeit leisten. Übrig blieb übersandetes, versalzenes Land, geteilt durch einen tiefen [[Priel]]. Hatte er bis dahin immer sein Vieh auf die Dünen in den Notschuppen retten können, so gab er nun auf und brachte Vieh, Hausstand und Haus in den Dieksanderkoog. Dort erbaute er mit den Steinen des Luisenhofes einen großen neuen Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trischen Kultur.jpg|Kulturspuren auf Südost-Trischen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1947 ließ ein Schäfer noch eine Herde auf der Insel weiden. Seither ist die Insel rein der Natur überlassen. Heute künden nur noch alte, zum Teil wieder freigespülte Zeugnisse ehemaliger Bewirtschaftung von dem gescheiterten Versuch, die Insel dem Menschen zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 hatte sich das Meer den Notbrunnen geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buschsand-Bake==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit welcher Dynamik und Geschwindigkeit die Insel durchs [[Wattenmeer|Watt]] wandert, wird besonders am Schicksal des berühmten [[Seezeichen]]s, der Buschsand-Bake, deutlich. Als [[Bake]] wird ein fest installiertes Bauwerk mit weithin sichtbaren standortspezifischen Toppzeichen als Orientierung für die Schifffahrt verstanden. Auf Trischen ist der Bau einer Bake mit Toppzeichen seit 1784 belegt. Seither wurde das Seezeichen bis letztmalig 1950 11 mal versetzt beziehungsweise jeweils neu errichtet, wenn die Insel unter ihm hindurchgelaufen war. Ab 1859 diente die Bake zusätzlich als Fluchtpunkt für Schiffbrüchige durch den Einbau einer weit über mittleren Hochwasser eingebauten Schutzhütte. Die letzte Bake wurde 1950 erstmalig nicht aus Holz, sondern auf drei Stahlpfählen errichtet. Sie stand von allen auf Trischen jemals gebauten Baken am längsten. 1996 war die Insel jedoch wieder so weit nach Osten gerückt, dass die Bake mit ihrem Fundament in der Brandungszone stand. Sie wurde noch im selben Jahr demontiert und steht seit Sommer 2001 an der Seehundstation Friedrichskoog. Aufgrund moderner Radar- und Satellitentechnologie sind Baken als Orientierungszeichen für die Schifffahrt überflüssig geworden, sodass das Wasser- und Schifffahrtsamt in Tönning entschieden hat, auf Trischen keine weitere Buschsandbake mehr zu errichten. Die Geschichte der Buschsandbaken auf Trischen hat damit 1996 ein Ende gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturschutz auf Trischen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutz hat auf Trischen eine lange Tradition. Die ersten Hinweise auf den Vogelreichtum der Insel entstammen allerdings wenig erfreulichen Überlieferungen über organisierte Ausflüge zur Vogeljagd am Beginn des 20. Jahrhunderts. Doch bereits 1909 wurde Trischen per Erlass zur Seevogelfreistätte erklärt. Die Naturschutzarbeit unterlag jedoch immer wieder wirtschaftlich bedingten Rückschlägen. Für das Jahr 1920 sind z.B. für Trischen 37.000 gesammelte Eier dokumentiert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ab 1927 übernahm der heutige Naturschutzbund Deutschland (NABU, ehemals Deutscher Bund für Vogelschutz, DBV) die Betreuung der Insel Trischen. Lina Hähnle, die Gründerin des Bundes für Vogelschutz, unterzeichnete 1932 den ersten Betreuungsvertrag, in dessen Folge alljährlich Vogelwärter vom Verband aus nach Trischen geschickt wurden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
War es in den ersten Jahren und nach dem Krieg die Hauptaufgabe des Vogelwarts, das Absammeln der Seeschwalbeneier zu verhindern und die Jagd auf Brut- und Rastvögel zu beenden, so hat sich das „Berufsbild“ heute gewandelt: Die Eiersammler von früher gehen in den Supermarkt. Die Rolle des Betrachters, der Bestände, Veränderungen, Einflüsse und Eingriffe beobachtet und dokumentiert, gewann immer mehr an Bedeutung. Heute ist Trischen eine gewichtige Grundlage für das wattenmeerweite Dauerbeobachtungsprogramm (Monitoring), um zuverlässige Erkenntnisse über Veränderungen und mögliche Ursachen zu gewinnen und mögliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bedrohungen für das Wattenmeer sind auch heute noch vorhanden. Sie gehen nicht mehr von einzelnen Leuten aus, sondern sind Folge unserer Lebensgewohnheiten. Um den negativen Einfluss des Menschen auf das komplexe Ökosystem zu vermeiden, wird die Notwendigkeit immer größer, den Ablauf natürlicher Prozesse und ihre Wechselwirkungen zu verstehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für den NABU ist es daher wichtig, über den Außenposten auf Trischen Auge und Ohr am Puls der Natur zu haben und einen Beitrag zum Verständnis des Naturraums Wattenmeer zu liefern. Seit 1909 waren auf Trischen bisher knapp 30 Personen jeweils für die Saison von Frühjahr bis Herbst als Vogelwart tätig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Die Vogelwärter(innen) Trischens=== &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:* 1932-35, 1937-39, 1948-53, 1972, 1978, dazwischen oftmals als Helfer: Hugo Wolter, Fotograf aus Giengen. Er war der erste offizielle DBV-Vogelwart und über 50 Jahre sehr eng mit Trischen verbunden. Nach ihm ist die ehemalige Vogelwärterhütte von 1976 benannt. &lt;br /&gt;
:* 1962-1965, 1967: Siegfried Neumeister; Diplom-Forstwirt aus Lindau. Führte erste Einschränkungen des Besucherstroms auf Trischen ein. &lt;br /&gt;
:* 1976, 1980-99: Peter Todt, Optikingenieur; Peter Todts konsequentem Einsatz für den Schutz Trischens ist es zu verdanken, dass diese Insel heute allein der Natur vorbehalten ist. &lt;br /&gt;
:* 2000 Ansgar Diederichs, Biologe aus Rheinhausen. &lt;br /&gt;
:* 2001/2002: Stefan Wolff, Biologe aus Schleusanien. &lt;br /&gt;
:* 2003: Steffen Oppel, Landschaftsökologe aus Oldenburg.&lt;br /&gt;
:* 2004: Sebastian Berger, Forstingenieur.&lt;br /&gt;
:* 2005/2006: Pia Reufsteck, Biologin aus Tübingen.&lt;br /&gt;
:* 2007: Clemens Schneider, Wattenmeer-begeistert seit seinem (Schutten-) Zivi auf der Insel Pellworm. Er studierte Geographie und Musik auf Lehramt. &lt;br /&gt;
:* 2008: Monika Dorsch, Biologin und Orgelbauerin aus Altötting.&lt;br /&gt;
:* 2015: Christin Kunze, Landschaftsökologin.&lt;br /&gt;
:* 2016: Marco Maier.&lt;br /&gt;
:* 2017: Tore J. Mayland-Quellhorst.&lt;br /&gt;
:* 2018: Jonas Kotlarz.&lt;br /&gt;
:* 2019: Anne de Walmont.&lt;br /&gt;
:* 2021: Anne Evers, Umweltwissenschaftlerin.&lt;br /&gt;
:* 2022: Till Holsten, Kinderarzt.&lt;br /&gt;
:* 2023: Melanie Theel, Ornithologin.&lt;br /&gt;
:* 2024: Jakob Wildraut, Umweltwissenschaftler mit Schwerpunkt Wildtierökologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inselchronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Jahr 		Ereignis &lt;br /&gt;
:* um 1600 	Erste überlieferte Berichte von einer Insel &lt;br /&gt;
:* bis etwa 1750 Insel mit Vegetation, danach Abflachung zur Sandbank &lt;br /&gt;
:* ab 1850 	Erneute starke Auflandung und Salzwiesenbildung &lt;br /&gt;
:* 1868 		Erstmals Landgewinnungsarbeiten durch Grüppenbau &lt;br /&gt;
:* 1895-97 	Errichtung eines Blockhauses in den Dünen für Küstenschutzarbeiter; Bau eines 			kleinen Ringdeiches mit zweigeschossigem, steinernem Schäferhaus und 				Viehtränke, Beginn der Beweidung mit Schafen (1.Pächter:  Theodor Frenssen, 			Bruder des Dithmarscher Heimatdichters Gustav Frenssen) &lt;br /&gt;
:* um 1900 	Exzessives Eiersammeln und Jagd ruinieren die Vogelbestände in den Brutkolonien 		(Silbermöwe an der Küste fast ausgerottet), Erlegung tausender Brandenten zur 			Mauserzeit &lt;br /&gt;
:* 1909 	Trischen wird durch Erlaß von Landrat und Jagdpächter Johannsen 				Vogelfreistätte, Überwachung durch Angestellte der Domänenverwaltung - &lt;br /&gt;
:* ab 1911 	mit Polizeigewalt ausgestattet - ornithologische Betreuung durch Verein Jordsand, (1909 und 1910), seit 1919 Brutbestandsaufnahmen &lt;br /&gt;
:* 1910-17 	Brutplatz für bis zu 600 Zwergseeschwalben und 150 Seeregenpfeifer &lt;br /&gt;
:* nach 1918 	Massives Eiersammeln in der Nachkriegszeit (ab 1920 Versuch der Kanalisierung 			durch Verpachtung, in diesem Jahr 37.000 Eier, überwiegend der 					Flußseeschwalben) &lt;br /&gt;
:* bis 1921 	Jährlicher Rückgang der Strandbreite um 30 Meter (von 1500 m 1884 auf 260 m) &lt;br /&gt;
:* 1922-25 	Eindeichung eines 78 Hektar großen Kooges, Bau des &amp;quot;Luisenhofes&amp;quot; und Aufnahme 			intensiver Landwirtschaft einschließlich Ackerbau durch Pächter Jürgen Brandt &lt;br /&gt;
:* 1926-33 	Pachtzeit durch die Stadt Altona, Bau der größten Scheune Dithmarschens und 			Betrieb eines Kindererholungsheimes; Intensive Küstenschutzarbeiten (Steindeckwerk und Stahlbuhnen zur Dünenfußsicherung), aber massive Zunahme technischer und finanzieller Probleme; Ansiedlung von englischem Schlickgras (1927); Jährliche Kutterregatta von Friedrichskoog mit Scheunenfest auf Trischen &lt;br /&gt;
:* ab 1927 	Betreuung durch den Bund für Vogelschutz (BfV, später DBV, dann NABU), 				zunächst durch den Bundesverband unter seiner Gründerin Lina Hähnle, ab 1966 			durch den Landesverband &lt;br /&gt;
:* 1934 	Trischen wird Naturschutzgebiet; Beginn einer kurzen wirtschaftlichen Blütezeit unter Pächter Hermann Dreeßen &lt;br /&gt;
:* 1936 	Aufgabe der intensiven Küstenschutzmaßnahmen. Aufforderung an Bauer Dreeßen, 			die Insel zu verlassen.	&lt;br /&gt;
:* 1943 	Endgültiger Durchbruch des Meeres durch die Dünen, Aufgabe des Hofes und aller 			Gebäude (letzte Beweidung 1947) &lt;br /&gt;
:* 1944-47 	In der Nachkriegszeit erneutes Naturschutzvakuum, Eiersammeln und Vogeljagd, 			vor allem auf mausernde Brandenten &lt;br /&gt;
:* um 1950 	Beginn des Aufstiegs der Silbermöwe als Brutvogel auf Trischen; Otto G. Meier bestimmt ab jetzt mehr als drei Jahrzehnte als NABU-Referent die Naturschutz-Geschicke &lt;br /&gt;
:* 1955 	Ansiedlung einer Brandseeschwalbenkolonie &lt;br /&gt;
:* 1959 	Erneuerung der Natuschutzgebietsverordnung mit Erweiterung um die umliegenden 			Wattflächen; Bau der ersten Vogelwärterhütte (Unterkunft zuvor unter anderem im Bakenschutzraum mit Strohlager) &lt;br /&gt;
:* etwa 1960 	Intensivierung der seit den Zwanziger Jahren durchgeführten Möwenbekämpfung 			(Lachmöwen bis 1981, Silbermöwen bis 1987) - Insel von ausgesetzten Kaninchen 			kahlgefressen &lt;br /&gt;
:* 1962 	Verheerende Sturmflut mit Einebnung der Dünen, Auslöschung des 					Kaninchenbestandes und Zerstörung der Vogelwärterhütten - Befürchtung des 			Untergangs von Trischen &lt;br /&gt;
:* 1976 	Sturmflut mit höchstem bisher gemessenem Wasserstand, erneute Einebnung der 			Dünen und Zerstörung der Hütten; Die so genannte Wolter-Hütte wird errichtet &lt;br /&gt;
:* 1980 	Zunehmendes Brutbestandswachstum der Lachmöwe; Haupt-Mausergebiet der Brandente mit über 100.000 Tieren (rund die Hälfte des europäischen Bestandes; zuvor Knechtsand, ab 1992 Elbmündung); Waffenerprobung von der Hubinsel &amp;quot;Barbara&amp;quot; im Watt, Schießübungen von Land aus 			Richtung Trischen seit Beginn der siebziger Jahre; Beginn der 20jährigen Ära Vogelwart Peter Todt (zuvor &amp;quot;Probejahr&amp;quot; 1976), Konsequente Entwicklung zur &amp;quot;Nullnutzungszone&amp;quot; und Reduzierung aller vermeidbaren Störungen durch Besucher, Flug- und Schiffsverkehr &lt;br /&gt;
:* 1981 	Eine zweite Vogelwärterhütte, die sogenannte Meier-Hütte, wird errichtet &lt;br /&gt;
:* 1985 	Gründung des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer mit Trischen als Kernzone; Baubeginn Ölförderinsel [[Mittelplate]] drei Kilometer südöstlich von Trischen &lt;br /&gt;
:* 1995 	Rückgang der Fluß-(+ Küsten)seeschwalbenbestände auf etwa 500 Brutpaare; Großes Vogelsterben durch Botulismus-Bakterien im Sommer (vor allem Brandenten) &lt;br /&gt;
:* 1996 	Größter Brandseeschwalbenbestand aller Zeiten mit 4.382 Paaren; Abbau der nicht mehr als Seezeichen benötigten Bake, deren elf Vorgänger - bis 1890 mindestens vier Kilometer nordwestlich der heutigen Insel - in den letzten zwei Jahrhunderten immer Insel-Wahrzeichen waren &lt;br /&gt;
:* 1997 	Ansiedlung einer Kormorankolonie &lt;br /&gt;
:* 1999 	Peter Todt übergibt &amp;quot;seine&amp;quot; Insel an Nachfolger &lt;br /&gt;
:* 2000 	Die Meier-Hütte wird abgerissen, da die Insel unter ihr hindurchgewandert ist,            nur das Grundgestell bleibt &lt;br /&gt;
:* 2001 	Die neue Trischenhütte wird im Südteil der Insel gebaut; In Friedrichskoog wird die Buschsandbake wieder aufgestellt &lt;br /&gt;
:* 2002 	Die Winterstürme reissen die Reste der Meier-Hütte vollständig um; Erstmalig brüten Löffler und Nonnengans auf der Insel &lt;br /&gt;
:* 2003 	Zum ersten Mal seit 1955 brüten keine Brandseeschwalben mehr auf Trischen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		Ergänzt nach &amp;quot;Chronologie Trischens&amp;quot; aus der Broschüre: Trischen - Perle im 			Nationalpark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:54.0573313806683, 8.687110254437462|service=openlayers|zoom=10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
[http://www.dithmarschen-wiki.de/Trischen Das Dithmarschen-Wiki über Trischen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Trischen&amp;diff=59516</id>
		<title>Trischen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Trischen&amp;diff=59516"/>
				<updated>2026-10-14T17:20:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trischen.jpg|Dynamik Trischens|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Trischen''' ist eine Watteninsel nördlich der Außenelbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die wandernde Insel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Wechsel von [[Ebbe]] und [[Flut]] zweimal täglich den Meeresboden freigibt, erstreckt sich das [[Wattenmeer|Watt]] zwischen den beiden Flussmündungen [[Elbe]] und Eider in fast unendlicher Weite. Mitten darin, ca. 14 km südwestlich von Büsum, liegt die einzige Insel des Dithmarscher Wattenmeeres. Trischen ist eine halbmond-förmige Sandinsel mit kleinen [[Düne]]n im Westen und natürlichen Salzwiesen im Osten. Die Insel hat gegenwärtig bei Mitteltidehochwasser eine Größe von ca. 180 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel hat daher keinen festen Kern, sondern besteht aus abgelagertem Sand, der kontinuierlich von Wasserströmung und Wind bewegt wird. Die dadurch entstehende Dynamik der Insel Trischen kommt vor allem in ihrer Wanderungsgeschwindigkeit zum Ausdruck: Bis heute wandert die Insel im langjährigen Durchschnitt 30 bis 35 Meter pro Jahr in Richtung Osten. Die Insel liegt daher heute ca. 10 km östlich ihres ursprünglichen Entstehungsortes und wird in 400 Jahren in Büsum am [[Deich]] ankommen, wenn sich die Wanderungsgeschwindigkeit nicht durch natürliche Prozesse verändern sollte. Damit kann Trischen zu Recht als die weltweit schnellste Insel bezeichnet werden. Die natürliche Dynamik ist mit jedem neuen Gezeitenwechsel auf Trischen zu beobachten: Mit jedem Hochwasser wird am Weststrand der Insel Boden fortgespült. Am östlichen Rand von Trischen wachsen dafür im Schutz aufgewehter Dünen Salzwiesen ins Watt hinein. Jedoch steht dieses Nehmen und Geben der [[Nordsee]] nicht im Gleichgewicht. Trischen hat in den vergangenen Hundert Jahren dreiviertel seiner ursprünglichen Größe verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woher kommt der Name Trischen? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Ortsnamen haben eine lange Geschichte, in deren Verlauf sich die ursprüngliche Bezeichnung so veränderte, dass sie heutzutage nicht eben klar ersichtlich ist. So ist es auch mit der Bezeichnung der Insel Trischen. Was bedeutet dieses Trischen denn nun? Peter Todt hat in seiner Chronik der Inselgeschichte sehr gut die Namensgebung nachvollzogen. Folgende Angaben entnahm er aus alten See- und anderen Karten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jahr - Bezeichnung - Autor &lt;br /&gt;
:* 1705 - '''Den Busch''' - Guitet 	&lt;br /&gt;
:* 1721 - '''Busch oder das Rischensand''' - ? 		&lt;br /&gt;
:* 1752 - '''Trieshen, Rießgen Sand''' - Severin 	&lt;br /&gt;
:* 1762 - '''dat Rießig''' - holl. Seekarte 	&lt;br /&gt;
:* 1768 - '''Triejen''' - Wattkarte 	 &lt;br /&gt;
:* 1775 - '''Dat Rißy und östlich Busch''' - Wohlers 	&lt;br /&gt;
:* 1791 - '''Trießen''' - Mensing 	 &lt;br /&gt;
:* 1792 - '''Triessen''' - Moore 		 &lt;br /&gt;
:* 1795 - '''Tuesjen''' - (engl. Seekarte) Heather 	 &lt;br /&gt;
:* 1825 - '''Rießen''' - Schubak 	&lt;br /&gt;
:* 1827 - '''Riessen''' - Norie 		 &lt;br /&gt;
:* 1845 - '''Riesen oder Trischen''' - Geerz 		&lt;br /&gt;
:* 1846 - '''Riesen Sand''' - Ebel 		&lt;br /&gt;
:* 1878 - '''Trieschen''' - DHJ&lt;br /&gt;
:* ab etwa 1920 setzte sich die heutige Schreibweise `Trischen´ endgültig durch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===dat Rießig===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bezeichnungen im 17. Jhd. nannten die Insel &amp;quot;Buschsand&amp;quot; oder &amp;quot;dat Rießig&amp;quot;. Die Bezeichnung Trischen scheint dem Holländischen entlehnt: &amp;quot;dat Rießig&amp;quot; steht für Reetbewuchs oder buschähnlichen Wuchs. Im üblichen Sprachgebrauch wurde das &amp;quot;dat&amp;quot; auf ein &amp;quot;t&amp;quot; reduziert, aus dem Rießig wurde ein Rieschen. Im Laufe der Zeit wurde aus den ursprünglich zwei Worten letztlich der Name &amp;quot;t’Rischen&amp;quot;, also &amp;quot;Trischen&amp;quot; . Dieser Wandel ist evtl. dem Übertrag des Namen in deutsche Karten nach der Ausprache der einheimischen Bevölkerung zuzuschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon um 1700 wurde ein erster Bewuchs der hohen [[Sandbank]] bemerkt. Seefahrer werden davon berichtet und den Begriff Busch geprägt haben. Als eine der ersten Pflanzen kommt die Portulak-Keilmelde infrage, die als kleines buschähnliches Gewächs gut zum alten Inselnamen passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung von Trischen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ersten urkundlichen Erwähnungen im Jahre 1610 entstand die Insel vor gut 400 Jahren durch die Zusammenlagerung von Sandbänken und Sänden. Mehrfach ändert sie ihre Form. Wird sie 1805 und 1879 als einheitliche Sandinsel dargestellt, so erscheint sie 1846 in einer Karte des Dithmarscher Wattenmeeres als dreigeteilte Sandplate Polln, Buschsand und Riesensand. Die westlichste, also am weitesten seewärts gelegene trug die erste Rettungsbake. Hatte es Anfang des 18. Jahrhunderts bereits starken Bewuchs gegeben, so meldeten Fischer nach einer langen Sandphase 1854 erneut von Vegetation. Zu jener Zeit scheinen die drei Sände bereits wieder zusammengewachsen zu sein. 1882 wird von Dünenbildungen berichtet, die untypisch für das Dithmarscher Wattengebiet sind. 1884 bereits entsteht die 5. Rettungsbake. Im Schutze der Dünen bildet sich vermehrt Grünland. Jetzt wird erstmals der Mensch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Natur &amp;amp; Mensch==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schäferhaus.jpg|Schäferhaus|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Mit der Entstehung von Salzwiesen Ende des 19. Jahrhunderts erwachte weitergehendes Interesse an der wirtschaftlichen Nutzung dieser Insel. Nach ersten Landgewinnungsarbeiten durch Grüppenbau ab 1868 hatte man 1894 103 ha Grünland und 129 ha Quellerfläche zu verzeichnen. So ließ der erste Pächter Theodor Frensen, der Bruder des Dithmarscher Dichters Gustav Frensen die Flächen im Sommer von etwa 200 Schafen beweiden. Als Unterkunft diente ein Blockhaus in den Dünen. 1897 baute die Domänenverwaltung einen sturmflutsicheren Ringdeich, der eine Viehtränke und ein zweigeschossiges, steinernes Schäferhaus umschloss. Nach wie vor war die lückenhafte Dünenkette nicht in der Lage, die See sicher abzuwehren. So übersandete eine Sturmflut im Winter 1898/99 die Grasflächen so gründlich, dass nur noch 18 ha übrig blieben. Damit war die Weidewirtschaft bereits wieder gestorben. 1890 endete auch die 5. Bake und wurde weiter östlich durch eine 6. ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach wenigen Jahren hatte sich das Grün jedoch soweit erholt, dass man erneut tätig wurde. So wurden die Dünenlücken mit Sandfangzäunen versehen, bestehend aus Buschwerk. Die Seeseite der Dünen wurde mit [[Strandhafer]] bepflanzt. So erreichte man eine geschlossene 3 km lange Dünenkette von bis zu 7 Metern Höhe. Und wieder brach 1911 eine Bake in der Brandung zusammen und musste durch eine 7. Bake 1 km östlich ersetzt werden. Und wieder wurde in den Sommermonaten gegrüppelt. Zum Ende des Ersten Weltkrieges hatte man wieder 90 ha als Weideland geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luisenhof.jpg|Luisenhof vor 1943|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922/23 ließ der Rendsburger Konsul Jürgen Brand einen 2,7 km langen Deich bauen. Er grenzte beidendig an die Dünenkette und umzog in einem Ostbogen halbkreisförmig einen 78 ha großen Koog, den `Trischen-´ oder `Marienkoog´. Die Arbeiter wohnten in einer Baracke auf den Dünen, genannt `Sandhörn´. In seinem Schutz wurde hinter den Dünen ein zweistöckiges Haus erhaut; ein luxuriöses Wohnhaus mit Freitreppe, großen Veranden mit Meerblick und 34 Räumen, der sogenannte Luisenhof. Dazu ein Stallgebäude und ein Windrad. Bereits die erste Ernte erbrachte Kartoffeln, Steckrüben und Hafer. Neben Weide- und Wiesennutzung wurden auch Roggen, Weizen, Hackfrüchte und Klee angebaut, sowie eine Obstbaumplantage gepflanzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wieder musste 1924 eine 8. Bake erbaut werden. Sie wurde in den Koog platziert, weil man sie so  sicherer wähnte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren entstand das hölzerne `Landhaus Hedwig´ in den Dünen als Ferienhaus für Berliner Regierungsbeamte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt übernahm wieder die Domänenverwaltung die Verantwortung für das privat Geschaffene, ließ den Deich erhöhen und übernahm den Dünenschutz. Doch bereits ab 1924 geriet alles wieder in Gefahr, da sich innerhalb von 40 Jahren der Strand von 1.500 m auf 130 Metern verringert hatte und sich so der nötige Sandanflug zunehmend verringerte. So konnten sich die Sandabspülungen durch [[Sturmflut]]en nicht mehr hinreichend ausgleichen. 1926 gingen 25 m Dünenbreite verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 pachtete die Stadt Altona die Insel und ließ eine riesige Scheune für die Ernten erbauen. Zu jener Zeit war diese mit 6.800 m³ die größte Scheune Dithmarschens und, wie sich herausstellte, viel zu groß. Verwaltet wurde der Hof vom Landwirt Bielfeldt. Außerdem wurde das `Landhaus Hedwig´ als Erholungsheim für Altonaer Berufsschüler genutzt, die hier im monatlichen Wechsel lebten. Dazu wurde `Sandhörn´ an als Unterkunft für Feriengäste genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Insel wirtschaftlich aufblühte, nahm die Gefährdung zusehends zu. Nach wie vor blieb der Sandnachschub aus und es wurden immense technische Anstrengungen nötig, um die Insel, insbesondere die Dünen, zu sichern. So war Trischen 1936 die am besten gesicherte Insel der Deutschen Nordseeküste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stadt Altona sich wegen der unmäßigen Kosten aus der Pacht zurückzog, übernahm der Dithmarscher Landwirt Hermann Dreesen den Hof, der unter seiner Regie seine Blütezeit erlebte. 300 Schafe, 80 Rinder und 22 Pferde beweideten die Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 tobte eine Sturmflut mit 4,3 m erhöhtem Wasserstand gegen Trischen an. Der Koog hielt zwar, aber die Befestigungsarbeiten von Jahren an den Dünen waren dahin. Daraufhin gaben die staatlichen Stellen die Insel auf und forderten den Pächter zum Verlassen auf. Doch der blieb und erlebte weitere reiche Ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1941/42 durchbrach dann eine Sturmflut die Dünen und drang in den Koog ein. Das `Schäferhaus´ lag jetzt ungeschützt und wurde auf Abbruch verkauft. Bereits 1943 lagen die Fundamente in der Brandung. Doch noch immer gab Dreesen nicht auf. Auf den Dünen baute er einen Schuppen und grub einen Notbrunnen für das Vieh. Auch schüttete er noch einen kleinen Notdeich in einer gefährdeten Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abriss.jpg|Luisenhof nach 1943. Abriss und Transport ans Festland.|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deichbruch Trischen.jpg|Deichbruch auf Trischen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er dann 1942 seine letzte Ernte eingebracht hatte, besiegelte ein Deichbruch am 16. Oktober um 5.00 Uhr das Schicksal der Insel. Eine kleinere Sturmflut hatte den Notdeich durchbrochen. Am Ende ergab sich eine Lücke von 100 Metern und damit offener Zugang zum Koog für jede etwas erhöhte Flut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und abermals versuchte Dreesen trotz erneuter Aufforderung zum Verlassen der Insel, den Deichbruch zu schließen. Aus eigenen Kräften fuhr er Sand in die Lücke und erbaute einen neuen Notdeich, verstärkt durch Strohballen und Grassoden. Hielt er den Herbstfluten stand, so wurde er im Februar erneut zerrissen. Drei schwere Aprilfluten konnten dann ganze Arbeit leisten. Übrig blieb übersandetes, versalzenes Land, geteilt durch einen tiefen [[Priel]]. Hatte er bis dahin immer sein Vieh auf die Dünen in den Notschuppen retten können, so gab er nun auf und brachte Vieh, Hausstand und Haus in den Dieksanderkoog. Dort erbaute er mit den Steinen des Luisenhofes einen großen neuen Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trischen Kultur.jpg|Kulturspuren auf Südost-Trischen|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1947 ließ ein Schäfer noch eine Herde auf der Insel weiden. Seither ist die Insel rein der Natur überlassen. Heute künden nur noch alte, zum Teil wieder freigespülte Zeugnisse ehemaliger Bewirtschaftung von dem gescheiterten Versuch, die Insel dem Menschen zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 hatte sich das Meer den Notbrunnen geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Buschsand-Bake==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit welcher Dynamik und Geschwindigkeit die Insel durchs [[Wattenmeer|Watt]] wandert, wird besonders am Schicksal des berühmten [[Seezeichen]]s, der Buschsand-Bake, deutlich. Als [[Bake]] wird ein fest installiertes Bauwerk mit weithin sichtbaren standortspezifischen Toppzeichen als Orientierung für die Schifffahrt verstanden. Auf Trischen ist der Bau einer Bake mit Toppzeichen seit 1784 belegt. Seither wurde das Seezeichen bis letztmalig 1950 11 mal versetzt beziehungsweise jeweils neu errichtet, wenn die Insel unter ihm hindurchgelaufen war. Ab 1859 diente die Bake zusätzlich als Fluchtpunkt für Schiffbrüchige durch den Einbau einer weit über mittleren Hochwasser eingebauten Schutzhütte. Die letzte Bake wurde 1950 erstmalig nicht aus Holz, sondern auf drei Stahlpfählen errichtet. Sie stand von allen auf Trischen jemals gebauten Baken am längsten. 1996 war die Insel jedoch wieder so weit nach Osten gerückt, dass die Bake mit ihrem Fundament in der Brandungszone stand. Sie wurde noch im selben Jahr demontiert und steht seit Sommer 2001 an der Seehundstation Friedrichskoog. Aufgrund moderner Radar- und Satellitentechnologie sind Baken als Orientierungszeichen für die Schifffahrt überflüssig geworden, sodass das Wasser- und Schifffahrtsamt in Tönning entschieden hat, auf Trischen keine weitere Buschsandbake mehr zu errichten. Die Geschichte der Buschsandbaken auf Trischen hat damit 1996 ein Ende gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Naturschutz auf Trischen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutz hat auf Trischen eine lange Tradition. Die ersten Hinweise auf den Vogelreichtum der Insel entstammen allerdings wenig erfreulichen Überlieferungen über organisierte Ausflüge zur Vogeljagd am Beginn des 20. Jahrhunderts. Doch bereits 1909 wurde Trischen per Erlass zur Seevogelfreistätte erklärt. Die Naturschutzarbeit unterlag jedoch immer wieder wirtschaftlich bedingten Rückschlägen. Für das Jahr 1920 sind z.B. für Trischen 37.000 gesammelte Eier dokumentiert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ab 1927 übernahm der heutige Naturschutzbund Deutschland (NABU, ehemals Deutscher Bund für Vogelschutz, DBV) die Betreuung der Insel Trischen. Lina Hähnle, die Gründerin des Bundes für Vogelschutz, unterzeichnete 1932 den ersten Betreuungsvertrag, in dessen Folge alljährlich Vogelwärter vom Verband aus nach Trischen geschickt wurden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
War es in den ersten Jahren und nach dem Krieg die Hauptaufgabe des Vogelwarts, das Absammeln der Seeschwalbeneier zu verhindern und die Jagd auf Brut- und Rastvögel zu beenden, so hat sich das „Berufsbild“ heute gewandelt: Die Eiersammler von früher gehen in den Supermarkt. Die Rolle des Betrachters, der Bestände, Veränderungen, Einflüsse und Eingriffe beobachtet und dokumentiert, gewann immer mehr an Bedeutung. Heute ist Trischen eine gewichtige Grundlage für das wattenmeerweite Dauerbeobachtungsprogramm (Monitoring), um zuverlässige Erkenntnisse über Veränderungen und mögliche Ursachen zu gewinnen und mögliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bedrohungen für das Wattenmeer sind auch heute noch vorhanden. Sie gehen nicht mehr von einzelnen Leuten aus, sondern sind Folge unserer Lebensgewohnheiten. Um den negativen Einfluss des Menschen auf das komplexe Ökosystem zu vermeiden, wird die Notwendigkeit immer größer, den Ablauf natürlicher Prozesse und ihre Wechselwirkungen zu verstehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für den NABU ist es daher wichtig, über den Außenposten auf Trischen Auge und Ohr am Puls der Natur zu haben und einen Beitrag zum Verständnis des Naturraums Wattenmeer zu liefern. Seit 1909 waren auf Trischen bisher knapp 30 Personen jeweils für die Saison von Frühjahr bis Herbst als Vogelwart tätig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Die Vogelwärter(innen) Trischens=== &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:* 1932-35, 1937-39, 1948-53, 1972, 1978, dazwischen oftmals als Helfer: Hugo Wolter, Fotograf aus Giengen. Er war der erste offizielle DBV-Vogelwart und über 50 Jahre sehr eng mit Trischen verbunden. Nach ihm ist die ehemalige Vogelwärterhütte von 1976 benannt. &lt;br /&gt;
:* 1962-1965, 1967: Siegfried Neumeister; Diplom-Forstwirt aus Lindau. Führte erste Einschränkungen des Besucherstroms auf Trischen ein. &lt;br /&gt;
:* 1976, 1980-99: Peter Todt, Optikingenieur; Peter Todts konsequentem Einsatz für den Schutz Trischens ist es zu verdanken, dass diese Insel heute allein der Natur vorbehalten ist. &lt;br /&gt;
:* 2000 Ansgar Diederichs, Biologe aus Rheinhausen. &lt;br /&gt;
:* 2001/2002: Stefan Wolff, Biologe aus Schleusanien. &lt;br /&gt;
:* 2003: Steffen Oppel, Landschaftsökologe aus Oldenburg.&lt;br /&gt;
:* 2004: Sebastian Berger, Forstingenieur.&lt;br /&gt;
:* 2005/2006: Pia Reufsteck, Biologin aus Tübingen.&lt;br /&gt;
:* 2007: Clemens Schneider, Wattenmeer-begeistert seit seinem (Schutten-) Zivi auf der Insel Pellworm. Er studierte Geographie und Musik auf Lehramt. &lt;br /&gt;
:* 2008: Monika Dorsch, Biologin und Orgelbauerin aus Altötting.&lt;br /&gt;
:* 2015: Christin Kunze, Landschaftsökologin.&lt;br /&gt;
:* 2016: Marco Maier.&lt;br /&gt;
:* 2017: Tore J. Mayland-Quellhorst.&lt;br /&gt;
:* 2018: Jonas Kotlarz.&lt;br /&gt;
:* 2019: Anne de Walmont.&lt;br /&gt;
:* 2021: Anne Evers, Umweltwissenschaftlerin.&lt;br /&gt;
:* 2022: Till Holsten, Kinderarzt.&lt;br /&gt;
:* 2023: Melanie Theel, Ornithologin.&lt;br /&gt;
:* 2024: Jakob Wildraut, Umweltwissenschaftler mit Schwerpunkt Wildtierökologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inselchronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Jahr 		Ereignis &lt;br /&gt;
:* um 1600 	Erste überlieferte Berichte von einer Insel &lt;br /&gt;
:* bis etwa 1750 Insel mit Vegetation, danach Abflachung zur Sandbank &lt;br /&gt;
:* ab 1850 	Erneute starke Auflandung und Salzwiesenbildung &lt;br /&gt;
:* 1868 		Erstmals Landgewinnungsarbeiten durch Grüppenbau &lt;br /&gt;
:* 1895-97 	Errichtung eines Blockhauses in den Dünen für Küstenschutzarbeiter; Bau eines 			kleinen Ringdeiches mit zweigeschossigem, steinernem Schäferhaus und 				Viehtränke, Beginn der Beweidung mit Schafen (1.Pächter:  Theodor Frenssen, 			Bruder des Dithmarscher Heimatdichters Gustav Frenssen) &lt;br /&gt;
:* um 1900 	Exzessives Eiersammeln und Jagd ruinieren die Vogelbestände in den Brutkolonien 		(Silbermöwe an der Küste fast ausgerottet), Erlegung tausender Brandenten zur 			Mauserzeit &lt;br /&gt;
:* 1909 	Trischen wird durch Erlaß von Landrat und Jagdpächter Johannsen 				Vogelfreistätte, Überwachung durch Angestellte der Domänenverwaltung - &lt;br /&gt;
:* ab 1911 	mit Polizeigewalt ausgestattet - ornithologische Betreuung durch Verein Jordsand, (1909 und 1910), seit 1919 Brutbestandsaufnahmen &lt;br /&gt;
:* 1910-17 	Brutplatz für bis zu 600 Zwergseeschwalben und 150 Seeregenpfeifer &lt;br /&gt;
:* nach 1918 	Massives Eiersammeln in der Nachkriegszeit (ab 1920 Versuch der Kanalisierung 			durch Verpachtung, in diesem Jahr 37.000 Eier, überwiegend der 					Flußseeschwalben) &lt;br /&gt;
:* bis 1921 	Jährlicher Rückgang der Strandbreite um 30 Meter (von 1500 m 1884 auf 260 m) &lt;br /&gt;
:* 1922-25 	Eindeichung eines 78 Hektar großen Kooges, Bau des &amp;quot;Luisenhofes&amp;quot; und Aufnahme 			intensiver Landwirtschaft einschließlich Ackerbau durch Pächter Jürgen Brandt &lt;br /&gt;
:* 1926-33 	Pachtzeit durch die Stadt Altona, Bau der größten Scheune Dithmarschens und 			Betrieb eines Kindererholungsheimes; Intensive Küstenschutzarbeiten (Steindeckwerk und Stahlbuhnen zur Dünenfußsicherung), aber massive Zunahme technischer und finanzieller Probleme; Ansiedlung von englischem Schlickgras (1927); Jährliche Kutterregatta von Friedrichskoog mit Scheunenfest auf Trischen &lt;br /&gt;
:* ab 1927 	Betreuung durch den Bund für Vogelschutz (BfV, später DBV, dann NABU), 				zunächst durch den Bundesverband unter seiner Gründerin Lina Hähnle, ab 1966 			durch den Landesverband &lt;br /&gt;
:* 1934 	Trischen wird Naturschutzgebiet; Beginn einer kurzen wirtschaftlichen Blütezeit unter Pächter Hermann Dreeßen &lt;br /&gt;
:* 1936 	Aufgabe der intensiven Küstenschutzmaßnahmen. Aufforderung an Bauer Dreeßen, 			die Insel zu verlassen.	&lt;br /&gt;
:* 1943 	Endgültiger Durchbruch des Meeres durch die Dünen, Aufgabe des Hofes und aller 			Gebäude (letzte Beweidung 1947) &lt;br /&gt;
:* 1944-47 	In der Nachkriegszeit erneutes Naturschutzvakuum, Eiersammeln und Vogeljagd, 			vor allem auf mausernde Brandenten &lt;br /&gt;
:* um 1950 	Beginn des Aufstiegs der Silbermöwe als Brutvogel auf Trischen; Otto G. Meier bestimmt ab jetzt mehr als drei Jahrzehnte als NABU-Referent die Naturschutz-Geschicke &lt;br /&gt;
:* 1955 	Ansiedlung einer Brandseeschwalbenkolonie &lt;br /&gt;
:* 1959 	Erneuerung der Natuschutzgebietsverordnung mit Erweiterung um die umliegenden 			Wattflächen; Bau der ersten Vogelwärterhütte (Unterkunft zuvor unter anderem im Bakenschutzraum mit Strohlager) &lt;br /&gt;
:* etwa 1960 	Intensivierung der seit den Zwanziger Jahren durchgeführten Möwenbekämpfung 			(Lachmöwen bis 1981, Silbermöwen bis 1987) - Insel von ausgesetzten Kaninchen 			kahlgefressen &lt;br /&gt;
:* 1962 	Verheerende Sturmflut mit Einebnung der Dünen, Auslöschung des 					Kaninchenbestandes und Zerstörung der Vogelwärterhütten - Befürchtung des 			Untergangs von Trischen &lt;br /&gt;
:* 1976 	Sturmflut mit höchstem bisher gemessenem Wasserstand, erneute Einebnung der 			Dünen und Zerstörung der Hütten; Die so genannte Wolter-Hütte wird errichtet &lt;br /&gt;
:* 1980 	Zunehmendes Brutbestandswachstum der Lachmöwe; Haupt-Mausergebiet der Brandente mit über 100.000 Tieren (rund die Hälfte des europäischen Bestandes; zuvor Knechtsand, ab 1992 Elbmündung); Waffenerprobung von der Hubinsel &amp;quot;Barbara&amp;quot; im Watt, Schießübungen von Land aus 			Richtung Trischen seit Beginn der siebziger Jahre; Beginn der 20jährigen Ära Vogelwart Peter Todt (zuvor &amp;quot;Probejahr&amp;quot; 1976), Konsequente Entwicklung zur &amp;quot;Nullnutzungszone&amp;quot; und Reduzierung aller vermeidbaren Störungen durch Besucher, Flug- und Schiffsverkehr &lt;br /&gt;
:* 1981 	Eine zweite Vogelwärterhütte, die sogenannte Meier-Hütte, wird errichtet &lt;br /&gt;
:* 1985 	Gründung des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer mit Trischen als Kernzone; Baubeginn Ölförderinsel [[Mittelplate]] drei Kilometer südöstlich von Trischen &lt;br /&gt;
:* 1995 	Rückgang der Fluß-(+ Küsten)seeschwalbenbestände auf etwa 500 Brutpaare; Großes Vogelsterben durch Botulismus-Bakterien im Sommer (vor allem Brandenten) &lt;br /&gt;
:* 1996 	Größter Brandseeschwalbenbestand aller Zeiten mit 4.382 Paaren; Abbau der nicht mehr als Seezeichen benötigten Bake, deren elf Vorgänger - bis 1890 mindestens vier Kilometer nordwestlich der heutigen Insel - in den letzten zwei Jahrhunderten immer Insel-Wahrzeichen waren &lt;br /&gt;
:* 1997 	Ansiedlung einer Kormorankolonie &lt;br /&gt;
:* 1999 	Peter Todt übergibt &amp;quot;seine&amp;quot; Insel an Nachfolger &lt;br /&gt;
:* 2000 	Die Meier-Hütte wird abgerissen, da die Insel unter ihr hindurchgewandert ist,            nur das Grundgestell bleibt &lt;br /&gt;
:* 2001 	Die neue Trischenhütte wird im Südteil der Insel gebaut; In Friedrichskoog wird die Buschsandbake wieder aufgestellt &lt;br /&gt;
:* 2002 	Die Winterstürme reissen die Reste der Meier-Hütte vollständig um; Erstmalig brüten Löffler und Nonnengans auf der Insel &lt;br /&gt;
:* 2003 	Zum ersten Mal seit 1955 brüten keine Brandseeschwalben mehr auf Trischen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		Ergänzt nach &amp;quot;Chronologie Trischens&amp;quot; aus der Broschüre: Trischen - Perle im 			Nationalpark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:54.0573313806683, 8.687110254437462|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
[http://www.dithmarschen-wiki.de/Trischen Das Dithmarschen-Wiki über Trischen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Locht,_Emil&amp;diff=59515</id>
		<title>Locht, Emil</title>
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				<updated>2026-10-14T17:19:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Emil Locht als Eisenbahner.jpg|Emil Locht als Eisenbahner|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strichweg 37 IMG 2025-05-05-18-55-28-602.jpg|[[Strichweg]] 37 (2025)|thumb|right|245px]]&lt;br /&gt;
'''Emil Locht''' ([[20. März]] [[1905]] in Wilhelmsburg; †&amp;amp;nbsp; [[10. Januar]] [[1950]] in Cuxhaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn des Malers Emil Georg Locht und Sophia Locht, geb. Wilroth. Aufgewachsen in Wilhelmsburg, kommt Emil Locht als jugendlicher Arbeiter der Deutschen Reichsbahn (DR) und als Beamtenanwärter nach Cuxhaven. 1933 heiratet er Käthe Bartels, mit welcher er zwei Kinder hatte. Die Familie wohnt von 1934 an für 29 Jahre in Cuxhaven-Döse, [[Strichweg]] 37, im Hause des Zigarrenhändlers Kosuph. In jungen Jahren ist Emil Locht in Hamburg im Reichsbahn-Sportverein als Leichtathlet sehr aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung arbeitet Emil Locht als Reichsbahnbeamter bei der DR (Fischversand-Bahnhof, Stadtbahnhof, Luftschutzwarnstelle) in Cuxhaven. Am 14.8.1944 wird er zum aktiven Wehrdienst eingezogen. Er gerät in russische Kriegsgefangenschaft in der Nähe von Kiew (Ukraine). Gezeichnet von der Gefangenschaft kehrt Emil Locht am [[28. Juni]] 1947 nach Cuxhaven zurück. Der Dienst bei der Eisenbahn endet nach schwerer Krankheit mit dem Tod am 10. Januar 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil Locht ist besonders mit dem Kunstmaler [[Spötter, Paul|Paul Spötter]], [[Catharinenstraße]] 64, und mit dem Maler und Musiker [[Kleinert, Alfred|Alfred Kleinert]], [[Bernhardstraße]] 8, eng befreundet. Emil Locht spielt Akkordeon. So wird nicht nur gemeinsam gemalt, sondern auch musiziert. Die enge Verbindung zwischen den Familien besteht heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk==   &lt;br /&gt;
Als Autodidakt -von seinem Freund Paul Spötter beratend unterstützt- widmet sich der in seiner Freizeit aktive bildende Künstler Emil Locht der Ölmalerei ( Malpappen, die er in Kriegs- und Nachkriegszeiten oft selbst herstellt, aufhängbare Wandfliesen) und dem Zeichnen (oft humorvolle Motive, Karikaturen), mit Bleistift, Farbstift und Feder. Auch gestaltet er eigene Laubsägearbeiten farbig. Sein erstes bekanntes Ölgemälde „Geborgen“ stammt als maritimes Motiv von 1934. Weitere zahlreiche Ölgemälde in unterschiedlichen Größen wie Dorfszenen, oft Küsten-Landschaften, Blumen und Blumensträuße. Es gibt ein handgeschriebenes Tagebuch (Kinderzeit) mit eigenen Fotos für Tochter und Sohn. Außerdem fasst Emil Locht seine Erinnerungen an die Kriegsgefangenschaft in einem handgeschriebenen Buch zusammen, das er trotz der belastenden Umstände mit meistens humorvollen kolorierten Zeichnungen versieht. Die Gesamtzahl der Werke von Emil Locht ist nicht bekannt. Der größte Teil dürfte im Umfeld Cuxhavens zu finden sein. Im Besitz der Familie befinden sich u.a. Ölgemälde und Zeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht, Altenbruch.jpg|Altenbruch&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht, Fruehling.jpg|Frühling&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht, Hallig Ausschnitt.jpg|Hallig (Ausschnitt)&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht, Portrait von Paul Spoeter 1944.jpg|Portrait von Paul Spötter 1944&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht, Wernerwald.jpg|Wernerwald&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht Feldweg.jpg|Feldweg&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht Interieur.jpg|Interieur&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht Seite aus dem Kriegstagebuch (1).jpg|Aus dem Kriegsgefangen-&amp;lt;br&amp;gt;schafts- und Erinne-&amp;lt;br&amp;gt;rungsbuch&lt;br /&gt;
Datei:Emil Locht, Seite aus dem Kriegstagebuch (2).jpg|Aus dem Kriegsgefangen-&amp;lt;br&amp;gt;schafts- und Erinne-&amp;lt;br&amp;gt;rungsbuch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen(Chronik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmaler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Diers,_Wilhelm_Nicolaus&amp;diff=59514</id>
		<title>Diers, Wilhelm Nicolaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Diers,_Wilhelm_Nicolaus&amp;diff=59514"/>
				<updated>2026-10-14T17:19:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Villa Savannah 6223.jpg|Wohnhaus von Diers|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Wilhelm Nicolaus Diers''' (*1850 in [[Lüdingworth]]; †&amp;amp;nbsp;[[1933]]) lebte zeitweise in [[Altenbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm war als Handwerker tätig und heiratete die Altenbrucherin Anna Maria Tiedemann (*1858). Beide zogen nach Savannah&amp;lt;ref&amp;gt;Savannah wurde 1733 gegründet und liegt im Osten des Bundesstaates Georgia an der Atlantikküste. Die Stadt hat rund 150.000 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; (US-Staat Georgia). Wilhelm betrieb dort einen Druck-Store. Der Verkauf von Tabakwaren, Spirituosen u. a. brachte viel Geld ein. In Savannah kamen auch drei Töchter zur Welt. Doch die Familie hatte Heimweh und zog um 1900 nach Altenbruch zurück. Wilhelm und Anna erwarben Weideland für ihr Vieh ([[Diers´sche Weide]]) und ließen [[1902]] vom Cuxhavener Architekten Rudolph Glocke&amp;lt;ref&amp;gt;Von den Gebäuden, die Rudolph Glocke entwarf und errichten ließ, sind neben der Villa Savannah weitere Bauten als Baudenkmal eingestuft: [[Alter Deichweg]] 17; [[Am Seedeich]] 5; [[Bahnhofstraße]] 14; [[Catharinenstraße]] 22; [[Cuxhavener Straße]] 103 und [[Deichstraße]] 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Villa Savannah]] erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map:53.82610230215979, 8.765638742682285|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
: Altenbruch. Nordseeheilbad an der Niederelbe&lt;br /&gt;
: Ebert, M. - Cuxhaven: Duckdalben Verlag, 2022 - 104 S. ISBN 978-3-947351-03-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Diers,_Wilhelm_Nicolaus&amp;diff=59513</id>
		<title>Diers, Wilhelm Nicolaus</title>
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				<updated>2026-10-14T17:18:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Villa Savannah 6223.jpg|Wohnhaus von Diers|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Wilhelm Nicolaus Diers''' (*1850 in [[Lüdingworth]]; †&amp;amp;nbsp;[[1933]]) lebte zeitweise in [[Altenbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm war als Handwerker tätig und heiratete die Altenbrucherin Anna Maria Tiedemann (*1858). Beide zogen nach Savannah&amp;lt;ref&amp;gt;Savannah wurde 1733 gegründet und liegt im Osten des Bundesstaates Georgia an der Atlantikküste. Die Stadt hat rund 150.000 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; (US-Staat Georgia). Wilhelm betrieb dort einen Druck-Store. Der Verkauf von Tabakwaren, Spirituosen u. a. brachte viel Geld ein. In Savannah kamen auch drei Töchter zur Welt. Doch die Familie hatte Heimweh und zog um 1900 nach Altenbruch zurück. Wilhelm und Anna erwarben Weideland für ihr Vieh ([[Diers´sche Weide]]) und ließen [[1902]] vom Cuxhavener Architekten Rudolph Glocke&amp;lt;ref&amp;gt;Von den Gebäuden, die Rudolph Glocke entwarf und errichten ließ, sind neben der Villa Savannah weitere Bauten als Baudenkmal eingestuft: [[Alter Deichweg]] 17; [[Am Seedeich]] 5; [[Bahnhofstraße]] 14; [[Catharinenstraße]] 22; [[Cuxhavener Straße]] 103 und [[Deichstraße]] 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Villa Savannah]] erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:53.82610230215979, 8.765638742682285|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
: Altenbruch. Nordseeheilbad an der Niederelbe&lt;br /&gt;
: Ebert, M. - Cuxhaven: Duckdalben Verlag, 2022 - 104 S. ISBN 978-3-947351-03-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wacholderweg&amp;diff=59512</id>
		<title>Wacholderweg</title>
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				<updated>2026-10-14T17:17:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wacholderweg 6556 1100.jpg|Wacholderweg 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Wacholderweg''' ist eine Straße in [[Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Von [[Witthöhn-Nord]] nach Osten abzweigend, parallel zur [[Nordheimstraße]] verlaufend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt am [[12. Januar]] [[1978]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Einfamilienhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondertheit==&lt;br /&gt;
[[Datei:SackgasseWendmoeglichkeit.png]]  [[Datei:ZoneSpiel.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86263337459551,8.614413142204285|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sahlenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wagnerstra%C3%9Fe&amp;diff=59511</id>
		<title>Wagnerstraße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:16:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wagnerstraße_01.jpg|Wagnerstraße 2007|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wagnerstraße''' ist eine Straße im [[Musikerviertel]] in [[Döse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Haydnstraße]] und [[Stresemannplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Komponisten Richard Wagner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name &amp;quot;Ackerweg&amp;quot; enstand 1936. Dieser Weg war nur eine kurze Querstraße, welche durch die so genannte [[Kriegsopfersiedlung]] abschloß. Bis zum [[30. Mai]] [[1945]] Horst-Wessels-Allee. Der Name &amp;quot;Wagnerstraße&amp;quot; kam durch Ratsbeschluß vom [[8. November]] [[1955]] zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg standen an der heutigen Wagnerstraße [[Nissenhütte]]n als Behelfsunterkünfte. Die heutige Wohnbebauung enstand ab Ende der 1959er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbau 1960'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wagnerstr 19600002.jpg|Im Hintergrund die [[Kriegsopfersiedlung]]&lt;br /&gt;
Datei:Wagnerstr 1960 800.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Wagnerstr 19600001.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Wagnerstr 19600003.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Wagnerstr 19600004.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86992318049959,8.685293197631836|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wanh%C3%B6dener_Stra%C3%9Fe&amp;diff=59510</id>
		<title>Wanhödener Straße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:16:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Wanhödener Straße''' ist eine Straße in [[Gudendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Vom [[Köstersweg]] nach Süden abzweigend in Richtung Wanhöden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens== &lt;br /&gt;
selbsterklärend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ursprünglich verlief der Wanhödener Weg weiter westlich, als Verlängerung des [[Karkweg]]es. Durch die Erweiterung des Nordholzer Flugplatzes nach dem Zweiten Weltkrieg, sollte diese Wegverbindung zwischen Gudendorf und Wanhöden abgeschnitten werden. Nachdem die Wanhödener Einwohner gegen die Unterbrechung des Weges protestierten, wurde eine Verkehrszählung durchgeführt, um festzustellen, ob dieser Weg benötigt wird. Die Wanhödener sind tagelang sinnlos hin- und hergefahren, mit dem Ergebnis, dass der Weg als ''Wanhödener Straße'' neu gebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.78350563589993,8.68145227432251|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gudendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bilder bitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Warthestra%C3%9Fe&amp;diff=59509</id>
		<title>Warthestraße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:16:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Warthestraße.jpg|{{PAGENAME}}|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Warthestraße''' ist eine Straße im Stadtteil [[Süderwisch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Pommernstraße]] und [[Oderstraße]] im Stadtteil [[Süderwisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Auf Wunsch der Heimatvertriebenen aus dem Osten nach Fluß ''Warthe'', einem Nebenfluß der Oder. &lt;br /&gt;
Benennung erfolgt durch Ratsbeschluß vom [[27. November]] 1961. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.851057502445364,8.680787086486816|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wasserweg_(Stra%C3%9Fe)&amp;diff=59508</id>
		<title>Wasserweg (Straße)</title>
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				<updated>2026-10-14T17:16:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wasserweg 6853.jpg|Wasserweg 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Wasserweg''' ist eine Straße in [[Altenwalde]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserweg IMG 2026-05-07-14-29-52-543.jpg|thumb|right|Wasserweg Blick von der Hauptstraße 2026]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrsschild Einbahnstrasse.png]]&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Hauptstraße]] und [[Geschwister-Scholl-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Überwiegend Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
Einbahnstraße - von der Hauptstraße in Richtung Geschwister-Scholl-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.82016708225747,8.66347074508667|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenwalde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wehdemacker&amp;diff=59507</id>
		<title>Wehdemacker</title>
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				<updated>2026-10-14T17:15:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Wehdemacker IMG 2024-09-27-13-03-48-130.jpg |Wehdemacker 2024|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Wehdemacker''' ist eine Straße [[Altenbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Südlich der [[St. Nicolai-Kirche|Altenbrucher Kirche]] zwischen [[Alter Weg]] und [[Heerstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Flurname. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bebauung ab 1939 als sogenannte &amp;quot;Adolf-Hitler-Siedlung&amp;quot;, als hier Häuser für kinderreiche Familien entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Einzelhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Wehdemacker IMG 2024-09-27-12-38-32-700.jpg |Blick vom Alten Weg 2024&lt;br /&gt;
Datei: Wehdemacker IMG 2024-09-27-13-03-48-130.jpg |Blick von der Heerstraße 2024&lt;br /&gt;
Datei: Wehdemacker IMG 2024-09-27-13-10-51-820.jpg |&amp;quot;Haltestelle&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei: Wehdemacker IMG 2024-09-27-13-11-00-979.jpg |Schild an der &amp;quot;Haltestelle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.82160559806262,8.769063949584961|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wehldorfer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=59506</id>
		<title>Wehldorfer Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Wehldorfer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=59506"/>
				<updated>2026-10-14T17:15:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wehldorfer Str 26804.jpg|thumb|right |Wehldorfer Straße 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Wehldorfer Straße''' ist eine Straße in [[Altenbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografische Lage==&lt;br /&gt;
Die Wehldorfer Straße verbindet Altenbruch mit [[Otterndorf]]. Die ''Wehldorfer Straße'' ist die Verlängerung der [[Alte Marsch|Alten Marsch]] über die [[Altenbrucher Bahnhofstraße]] hinaus in Richtung Osten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
[[Wehl]]e sind tiefe, vom Wasser ausgespülte Löcher, die bei Deichbrüchen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Pflasterung 1904&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wehldorfer Str 3591.jpg|Wehldorfer Straße 2012&lt;br /&gt;
Datei:Wehldorfer Straße IMG 2024-09-27-14-26-24-216.jpg|Blick von der Altenbrucher Bahnhofstraße 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.82499417140827,8.794384002685547|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Weichselstra%C3%9Fe&amp;diff=59505</id>
		<title>Weichselstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Weichselstra%C3%9Fe&amp;diff=59505"/>
				<updated>2026-10-14T17:14:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Weichselstraße.jpg|{{PAGENAME}}|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Weichselstraße''' ist eine Straße im Stadtteil [[Süderwisch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Im [[Namenviertel|Ostpreußenviertel]] zwischen [[Pommernstraße]] und [[Oderstraße]] im Stadtteil [[Süderwisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Auf Wunsch der Heimatvertriebenen aus dem Osten nachdem Fluss ''Weichsel''&lt;br /&gt;
Benennung erfolgt durch Ratsbeschluß vom [[27. November]] 1961. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.85141191339578,8.68220329284668|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Weidenstieg&amp;diff=59504</id>
		<title>Weidenstieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Weidenstieg&amp;diff=59504"/>
				<updated>2026-10-14T17:14:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Weidenstieg 4892.jpg|Weidenstieg 2009|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Weidenstieg''' ist eine kurze Straße in [[Döse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Gartenstraße]] und [[Wiesenstraße]] in der sog. [[Kriegsopfersiedlung]]-Döse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Freie Namenswahl, ursprünglicher Name: &amp;quot;Immelmannsstraße&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Angelegt [[1936]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Reine Wohnstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zone30.jpg]]    [[Datei:Verkehrsschild Einbahnstrasse.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.872949822868236,8.680100440979004|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wendtstra%C3%9Fe&amp;diff=59503</id>
		<title>Wendtstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Wendtstra%C3%9Fe&amp;diff=59503"/>
				<updated>2026-10-14T17:14:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Glocke Wendtstrasse um 1940.jpg|Wendtstraße 1941&amp;lt;br&amp;gt;Foto von [[Glocke, Harry|Harry Glocke]]|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wendtstraße''' ist eine Straße in Cuxhaven.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wendtstrasse IMG 2024-09-27-10-50-09-181.jpg|Wendtstraße - Blick vom Elfenweg 2024|thumb|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Verbindungsstraße zwischen [[Elfenweg]] und [[Poststraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Architekten Johannes Wendt, dem Vorbesitzer des Geländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Wendtstraße wurde in den Jahren 1926/27 im Zuge von Notstandsarbeiten ausgebaut. Die Benennung erfolgte durch Ratsbeschluss vom [[15. März]] [[1927]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Gebäude stehen unter [[Baudenkmal |Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.865649578339955,8.694391250610352|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Werner-Kammann-Stra%C3%9Fe&amp;diff=59502</id>
		<title>Werner-Kammann-Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Werner-Kammann-Stra%C3%9Fe&amp;diff=59502"/>
				<updated>2026-10-14T17:14:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Werner-Kammann-Str 2632.JPG|Luftbild 2014|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Image:Wks.jpg|Werner-Kammann-Straße 2007|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Verbindung zwischen dem [[Karl-Olfers-Platz]] und dem [[Rathausplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens== &lt;br /&gt;
Benannt nach dem SPD-Politiker, Ratsmitglied und langjährigen Oberbürgermeister [[Kammann, Werner|Werner Kammann]] (1919-1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte== &lt;br /&gt;
Benannt durch Ratsbeschluß vom [[17. Dezember]] [[1985]], früherer Name: Am Bauhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung== &lt;br /&gt;
Neben Wohnhäusern findet sich in der Werner-Kammann-Straße die Polizei, ein Verkehrsübungsplatz und eine [[Tankstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte== &lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86658295036972,8.696794509887695|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wernerstra%C3%9Fe&amp;diff=59501</id>
		<title>Wernerstraße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:13:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wernerstrasse 6192.jpg|Wernerstraße, Hauptstraße|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wernerstrasse 5007.jpg|Wernerstraße 2009 im Lehfeld|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wernerstrasse alt.jpg|1950er Jahre|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wernerstraße''' ist eine Straße in [[Ritzebüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Die Wernerstraße verläuft von der [[Meyerstraße]] bis zur [[Grodener Chaussee]] und darüber hinaus bis in den [[Ostblock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt am [[13. Juli]] [[1904]] nach dem [[Amtsverwalter]] [[Werner, Charles Anthony|Dr. Charles Anthony Werner]] (1838-1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Wernerstraße wurde in den Jahren 1903/1904 angelegt und am [[2. September]] [[1904]] für den Verkehr freigegeben. Dieser erste Bauabschnitt reichte von der [[Meyerstraße]] bis zur [[Grodener Chaussee]] und trägt seit dem [[13. Juli]] [[1904]] den Namen ''Wernerstraße''.&lt;br /&gt;
Die Verlängerung in den [[Ostblock]] hinein wurde am [[6. November]] [[1922]] fertiggestellt und benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Beseitigung der Wohnungsnot nach dem ersten Weltkrieg wurden hier zunächst kleine Putzbauten errichtet. Bis zum Zweiten Weltkrieg folgten mehrgeschossige Wohnhauszeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Orientierung der Geschoßwohnungsbauten im Zeilenbau sollte für Kleinwohnungen bezüglich eines optimalen Sonneneinfalls und einer guten Belüftung beste Wohnbedingungen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die längste Zeile, 1935/1936 nach Plänen des Architekten [[Steinmetz, Achmet|Steinmetz]] dreigeschossig mit Ziegelverblendung ausgeführt, erstreckt sich auf der Westseite (Nr. 64-90)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baudenkmale==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Wernerstrasse Nr59-69 DSCI2328.jpg|Mehrfamilienhaus 59 - 69&lt;br /&gt;
Datei:Wernerstr Nr64-90 DSCI2330.jpg|Mehrfamilienhaus 64 - 90&lt;br /&gt;
Datei:Wernerstr Nr71-81 DSCI2332.jpg|Mehrfamilienhaus 71 - 81&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Baudenkmal|Liste der Baudenkmale in Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abbruch==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Hahnl P5180024.jpg|Werkstatt Fritz Hanl&lt;br /&gt;
Datei:Hahnl PB245071.jpg|Ausstellungsraum Fritz Hahnl&lt;br /&gt;
Datei:Abbruch wernerstrasse 4097.JPG|Abbruch Nr. 21-25 im November 2015 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.85520729815656,8.703339099884033~Wernerstraße; 53.858168775185334,8.705613613128662|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritzebüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wernerwaldstra%C3%9Fe&amp;diff=59500</id>
		<title>Wernerwaldstraße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:13:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wernerwaldstraße 6262.jpg|Wernerwaldstraße 2013|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wernerwaldstraße''' ist eine Straße in [[Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Am Nordrand des [[Wernerwald]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Wald, an deren Nordrand sich diese Straße befindet. Der [[Wernerwald]] wurde nach dem [[Amtsverwalter]] [[Werner, Charles Anthony|Dr. Charles Anthony Werner]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Erbaut 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Ferienwohnungen, Hotels, Waldfreibad, Campingplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.85879753408938,8.596898317337036|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Westerbrook&amp;diff=59499</id>
		<title>Westerbrook</title>
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				<updated>2026-10-14T17:13:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Westerbrock 0231.jpg|Westerbrook 2012|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Westerbrook''' ist eine Straße in [[Oxstedt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Verbindungsstraße zwischen [[Oxstedter Straße]] und [[Hohe Klint]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Brook = sumpfiges Gelände, Bruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Dem öffentlichen Verkehr gewidmet am [[5. Dezember]] 1969.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.79874943698798,8.609118461608887|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oxstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Westerfeldweg&amp;diff=59498</id>
		<title>Westerfeldweg</title>
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				<updated>2026-10-14T17:12:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Westerfeldweg 6555.jpg|Westerfeldweg 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Westerfeldweg''' ist eine Stichstraße in [[Sahlenburg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Schillingsweg]] und [[Sahlenburger Sportplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Bild:SackgasseWendmoeglichkeit.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.862440293904,8.619841933250427|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Westerreihe&amp;diff=59497</id>
		<title>Westerreihe</title>
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				<updated>2026-10-14T17:12:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Westerreihe_07.jpg|Westerreihe 2007|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glocke Westerreihe.jpg|Westerreihe um 1944|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Westerreihe''' ist eine Straße in [[Cuxhaven]]. Sie verläuft als Nebenstraße diagonal zwischen [[Altenwalder Chaussee]] und [[Südersteinstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensherkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westliche Siedlungsreihe. `Reihe´ bezeichnet eine neue Reihensiedlung in ansonsten unbebautem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Lulu.jpeg|Bierglas der Gaststätte `[[Bei Lulu]]´|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westerreihe ist von Alters her der eigentliche Verbindungsweg zwischen der Gemeinde [[Ritzebüttel]] und dem Weg nach [[Süderwisch]] und [[Altenwalde]], der heutigen [[Altenwalder Chaussee]]. Dazu diente sie als Zufahrt zum ehemaligen [[Krähenhof]], jetzt Westseite des [[Schlosspark]]es. So ging ihr Verlauf ehemals von jetzt [[Altenwalder Chaussee]] bis zur [[Nordersteinstraße]]. Es war damit das Zentrum des alten Siedlungsraumes `Westerteil´, des westlichen Teils des Fleckens Ritzebüttel, genannt Flecken-Westerende. Nach dem Ausbau der [[Abendrothstraße]] wird die Westerreihe zur Nebenstraße.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1969]] wird die [[Südersteinstraße]] namensmäßig bis zur [[Abendrothstraße]] durchgeführt, in Richtung Osten bis zur [[Grodener Chaussee]]. Damit verbleibt als Westerreihe der Abschnitt zwischen [[Südersteinstraße]] und [[Altenwalder Chaussee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie an der Ritzebüttler [[Schleuse]] in [[Groden(Ortsteil)|Groden]] gab es auch in der Westerreihe einen Schlagbaum, an dem die Benutzer des Süderwischweges ein Wegegeld zu entrichten hatten, damit die Kosten für die Ausbesserungsarbeiten gedeckt werden konnten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1815]] lässt die [[Jüdische Gemeinde|jüdische Gemeinde]] eine [[Synagoge]] bauen. Das Haus ist mit vielen Umbauten noch heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der ehemals dort ansässigen Essigbrauerei `Pfeifer und Jungclaus´ trägt der Bereich des Straßenknicks die volkstümliche Bezeichnung `[[Saure Ecke]]´ &amp;lt;ref&amp;gt;Die Herkunft des Namens ist nicht geklärt, siehe unter [[Saure Ecke]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später eröffnet dort die Gastwirtschaft `[[Zur sauren Ecke]]´.&lt;br /&gt;
Etwas weiter südlich, zwischen [[Altenwalder Wettern]] und der Straße, befand sich die Gaststätte &amp;quot;[[Bei Lulu]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnhausbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
'''13:''' ehemalige '''Rektorschule''', angekauft [[1810]] unter [[Abendroth, Amandus Augustus|Amandus Augustus Abendroth]], Vorgängerin der [[Höhere Bürgerschule|Höheren Bürgerschule]], des heutigen [[Amandus-Abendroth-Gymnasium]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''16:''' ehemalige [[Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel &amp;amp; Handwerk (ehemals)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Nr.14''' (alte Westerreihe), Baugeschäft Willy von Holten oHG &lt;br /&gt;
: '''Nr. 6''' Tischlerei und Zimmerei Karl Lockhoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrem südlichen Ende überquert sie die [[Altenwalder Wettern]]. Weil die unter Denkmalschutz stehende [[Krähenhofbrücke]] über die Wettern abgängig ist, sperrt die Stadtverwaltung diese im Jahr 2006 und macht die Westereihe zur Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Westerreihe 07 05-3.jpg|Wetternbrücke&lt;br /&gt;
Datei:Westerreihe 07 05-1.jpg|Brückengeländer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SackgasseKeineWendmoeglichkeit.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.8581510568747,8.69518518447876|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritzebüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Westerwischweg&amp;diff=59496</id>
		<title>Westerwischweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Westerwischweg&amp;diff=59496"/>
				<updated>2026-10-14T17:12:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Westerwisch 002.jpg|Westerwischweg 2006|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Westerwischweg''' ist die Hauptverkehrsstraße zwischen [[Abendrothstraße]] und der [[Beethovenallee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Von [[Ritzebüttel]] in Richtung Westen führend in Richtung [[Brockeswald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
''Wisch'' = Weideland. Westlich von [[Ritzebüttel]] gelegen befand sich die Gemeinde Westerwisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bereits auf einer Karte aus dem Jahre 1594 ist der Westerwischweg zu erkennen. Er führt bis 1735 bis zur Geestinsel [[Eichholzweg|Eichholz]]. Während der Amtszeit von [[Brockes]] (1735 - 1741) wurde der Weg durch das [[Herrenmoor]] bis zum Barnhope, dem heutigen [[Brockeswald]] verlängert. In den Jahren 1830 - 1832 ließ [[Amtmann]] Hartung den Westerwischweg mit 8810 Fuhren Sand aus [[Altenwalde]] befahrbar machen und erhob dafür ein Wegegeld. Eine erste Pflasterung erfolgte 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Beidseitige Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel &amp;amp; Handwerk (ehemals)==&lt;br /&gt;
: '''Nr.  15''': Textilhaus [[Möller &amp;amp; Schade]]&lt;br /&gt;
: '''Nr. 103''': Gaststätte &amp;quot;Grauer Kater&amp;quot; und Fleischerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder nach Hausnummern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;263&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:MoellerundSchade-sw 1100.jpg|Nr. 15 / 2007&lt;br /&gt;
Datei:Bleicken P7080393.jpg|Nr. 24 &amp;lt;br&amp;gt;Wohnhaus [[Bleicken, Bleick Max|Max Bleicken]]&lt;br /&gt;
Datei:Tankstelle westerwischweg 2092.jpg| Nr. 103&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abbruch==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Westerwischweg-103.jpg|[[Westerwischweg 103]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.859344870800946,8.689069747924805|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westerwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Westlandstra%C3%9Fe&amp;diff=59495</id>
		<title>Westlandstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Westlandstra%C3%9Fe&amp;diff=59495"/>
				<updated>2026-10-14T17:11:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Westlandstrasse 2861.jpg|Westlandstraße 2012|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Westlandstraße''' ist eine Straße in [[Gudendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Beidseits der [[Nordlandstraße]] im Baugebiet &amp;quot;Stücken twüschen de Wege&amp;quot;, nämlich zwischen [[Karkweg]] und [[Kapellenweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt durch Beschluß des Altenwalder Gemeinderates vom [[17. Dezember]] [[1971]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Einfamilienhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.80640368431513,8.67097020149231|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gudendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Westpreu%C3%9Fenstra%C3%9Fe&amp;diff=59494</id>
		<title>Westpreußenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Westpreu%C3%9Fenstra%C3%9Fe&amp;diff=59494"/>
				<updated>2026-10-14T17:11:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Westpreußenstraße.jpg|{{PAGENAME}}|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Westpreußenstraße''' ist eine Straße im Stadtteil [[Süderwisch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografische Lage==&lt;br /&gt;
Im [[Namenviertel|Ostpreußenviertel]] zwischen [[Pommernstraße]] und [[Sudetenlandstraße]] im Stadtteil [[Süderwisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Auf Wunsch der Heimatvertriebenen aus dem Osten nach dem ehemaligen Regierungsbezirk der Provinz Ostpreußen.&lt;br /&gt;
Die Benennung erfolgt durch Ratsbeschluss vom [[8. November]] [[1955]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.85236163526715,8.68443489074707|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süderwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wetternstra%C3%9Fe&amp;diff=59493</id>
		<title>Wetternstraße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:11:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wetternstrasse 2324.jpg|Wetternstraße 2012|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wetternstraße''' ist eine Straße in [[Ritzebüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Segelckestraße]] und [[Holstenstraße]] parallel zur [[Altenwalder Wettern]] verlaufend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach der Lage an der Altenwalder Wettern. Wettern/Wetterungen sind Wasserrinnen, bzw. Abzugsgräben. Außerhalb des Amtes Ritzbüttel ist der Begriff &amp;quot;Landwehr&amp;quot; gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt am [[18. Mai]] [[1915]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Mietshäuser, Parkhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrsschild Einbahnstrasse.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86068164706212,8.697309494018555|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritzebüttel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wetternweg&amp;diff=59492</id>
		<title>Wetternweg</title>
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				<updated>2026-10-14T17:11:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wetternweg 7768.jpg|Wetternweg 2013|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Wetternweg''' ist eine Straße in [[Altenbruch]] - Westerende, im südlichen Teil als Interessentenweg auf [[Lüdingworth]]er Gebiet verlaufend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Östlich der Autobahn von der [[Lüdingworther Straße]] bis zur [[Cuxhavener Chaussee]], parallel zur Grodener Wettern verlaufend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach der Grodener Wettern, die bei der planmäßigen [[Kolonisation (Land Hadeln)|Kolonisation]] Hadelns vermutlich unter Mithilfe holländischer Wasserbauer entstand &amp;lt;ref&amp;gt;nach [[Gerkens, Hinrich|Hinrich Gerkens]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Im nördlichen Teil Einfamilienhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußnoten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.83172237123175,8.726921081542969|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüdingworth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wielandstra%C3%9Fe&amp;diff=59491</id>
		<title>Wielandstraße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:10:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wielandstr 7443.jpg|Wielandstraße 2013|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wielandstraße''' ist eine Wohnstraße im Ortsteil [[Franzenburg (Ortsteil)|Franzenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Östlich der ehemaligen [[B6]] ([[An der Bundesstraße]]) zwischen der [[Goethestraße]] und der [[Marinebahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Dichter Ludwig Wieland (1777 - 1819).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt am [[20. November]] [[1980]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Datei:SackgasseWendmoeglichkeit.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.80831676276482,8.663942813873291|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wiesenkamp&amp;diff=59490</id>
		<title>Wiesenkamp</title>
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				<updated>2026-10-14T17:10:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Wiesenkamp''' ist eine Straße im Westerwisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Von der [[Brockeswalder Chaussee]] in Richtung Norden abzweigend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt durch Ratsbeschluß vom [[18. April]] [[1991]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Der Wiesenkamp ist die Zufahrt zu einem Verbrauchermarkt und einer Postdienststelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Datei:SackgasseWendmoeglichkeit.png]]&lt;br /&gt;
Fußweg zur [[Ricarda-Huch-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86050448121013,8.675529956817627|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder bitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westerwisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wikingerstra%C3%9Fe&amp;diff=59489</id>
		<title>Wikingerstraße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:09:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wikingerstraße-0240.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wikingerstraße''' ist eine Straße in [[Oxstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Straßenbogen zwischen [[Pamirstraße]] und [[Oxstedter Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Widmung am [[5. Dezember]] [[1969]], vorher:''Mühlenweg''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.79708158460004,8.615169525146484|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oxstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Busch-Weg&amp;diff=59488</id>
		<title>Wilhelm-Busch-Weg</title>
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				<updated>2026-10-14T17:09:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Busch Weg 2872.jpg|Wilhelm-Busch-Weg 2012|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Wilhelm-Busch-Weg''' ist eine Stichstraße im Ortsteil [[Franzenburg (Ortsteil)|Franzenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Östlich der ehemaligen [[B6]] ([[An der Bundesstraße]]) vom [[Oxter Weg]] in Richtung Norden abzweigend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Maler, Zeichner und Dichter Wilhelm Busch (1832 - 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt am [[1. Januar]] [[1976]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Datei:SackgasseWendmoeglichkeit.png]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.800153309325815,8.65871787071228|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Heidsiek-Stra%C3%9Fe&amp;diff=59487</id>
		<title>Wilhelm-Heidsiek-Straße</title>
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				<updated>2026-10-14T17:09:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm-Heidsiek-Str 8842.jpg|Wilhelm-Heidsiek-Straße 2015|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wilhelm-Heidsiek-Straße''' ist eine Straße in Alt-Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografische Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Poststraße]] und [[Mittelstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt am [[4. Juni]] [[1948]] nach [[Heidsiek, Wilhelm|Wilhelm Heidsiek]], dem Verlagsleiter des Cuxhavener Volksblattes &amp;quot;''Alte Liebe''&amp;quot;, der [[1944]] im Konzentrationslager Neuengamme starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name war ''Herrmannstraße'', benannt nach dem Kaufmann Hermann Osterndorf, einem der drei Erbauer dieser Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermannstrasse 1907.jpeg|1907, als die Straße noch Herrmannstraße hieß|thumb|right]]&lt;br /&gt;
1887/1888 ließen die Grundeigentümer Hüne, Osterndorf und Ritzmann die Straße bauen. Es sollte die schönste und breiteste Straße der Gemeinde Cuxhaven werden. Bereits 1888 wurden auf den Bürgersteigen 80 Ahorn- und 40 Kastanienbäume gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflasterung wurde 1904/1905 auf Gemeindekosten ausgeführt, wobei weitere Bäume gepflanzt wurden. Die Bebauung der Straße erfolgte überwiegend in den Jahren 1888 bis 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Zeitungsanzeige gab der Magistrat der Stadt Cuxhaven am [[6. Oktober]] [[1919]] bekannt, dass die Bäume in der Wilhelm-Heidsiek-Straße, damals noch Hermannstraße, gefällt werden sollen, weil sich die Straße wegen ihrer geringen Breite nicht als Allee eigne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel &amp;amp; Handwerk (ehemals)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Nr. 42''' Reifenhandel Martin Tipke&lt;br /&gt;
: '''Nr. 45''' Gardinen und Dekorationsstoffe Franz Rinke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Werbung Tipke 1962.JPG|Nr. 42 - Martin Tipke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Reifen-Tipke 01.jpg|Reifen Tipke um 1962&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelm heidsiek 3 7739.jpg|Nr.3, abgebrannt 12.10.2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86513121665009,8.698618412017822|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: ''Die Cuxhavener Straßennamen''; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Laage-Weg&amp;diff=59486</id>
		<title>Wilhelm-Laage-Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Laage-Weg&amp;diff=59486"/>
				<updated>2026-10-14T17:08:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Laage Weg 6790.jpg|Wilhelm-Laage-Weg 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Wilhelm-Laage-Weg''' ist eine Stichstraße in [[Duhnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Holzschneider und Maler [[Laage, Wilhelm|Wilhelm Laage]] (1868-1930), der Mitglied der in [[Duhnen]] und [[Altenwalde]] wirkenden Künstlerkolonie war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZoneSpiel.gif]]  [[Datei:SackgasseWendmoeglichkeit.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.87969698761495,8.640934824943542|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duhnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Mewing-Weg&amp;diff=59485</id>
		<title>Wilhelm-Mewing-Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Mewing-Weg&amp;diff=59485"/>
				<updated>2026-10-14T17:08:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Mewing 6690.jpg|Wilhelm-Mewing-Weg 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Wilhelm-Mewing-Weg''' ist ein Fahrweg in [[Stickenbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Zwischen [[Brockeswalder Chaussee]] und [[Karl-Waller-Weg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Gemeindeschreiber Stickenbüttels [[Mewing, Wilhelm|Wilhelm Mewing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelm Mewing 2387.jpg|Ehemaliges Spritzenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.872470664779826,8.653053045272827|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stickenbüttel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Raabe-Stra%C3%9Fe&amp;diff=59484</id>
		<title>Wilhelm-Raabe-Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Raabe-Stra%C3%9Fe&amp;diff=59484"/>
				<updated>2026-10-14T17:08:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Raabe Strasse 7182.JPG|Wilhelm-Raabe-Straße 2013|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wilelm-Raabe-Straße''' ist eine Straße im Baugebiet [[Am Meierhof|westlich Meierhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Westerwisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach dem Erzähler &amp;quot;Wilhelm Raabe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt durch Ratsbeschluß vom [[3. November]] 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohngebiet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86321018619655,8.677053451538086|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westerwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Volkmer-Weg&amp;diff=59483</id>
		<title>Wilhelm-Volkmer-Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelm-Volkmer-Weg&amp;diff=59483"/>
				<updated>2026-10-14T17:07:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Volkmer Weg 6738.jpg|Wilhelm-Volkmer-Weg 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Wilhelm-Volkmer-Weg''' ist eine Stichstraße in [[Sahlenburg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Benannt nach [[Volkmer, Wilhelm|Wilhelm Volkmer]], ehemals Rektor der Schule in [[Stickenbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Benannt am [[12. Januar]] [[1971]], zuvor Ritzebütteler Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Wohnbebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Datei:SackgasseWendmoeglichkeit.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.8629894801162,8.633816242218018|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sahlenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelminenstra%C3%9Fe&amp;diff=59482</id>
		<title>Wilhelminenstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelminenstraße 7421.jpg|Wilhelminenstraße 2010|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glocke Wilhelminenstrasse 1944 pedia.jpg|Wilhelminenstraße 1944|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wilhelminenstraße ''' ist eine Straße in Alt-Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alt-Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell benannt nach Mathilde Wilhelmine Hinck (geb. [[21. Juni]] [[1854]]), der Tochter des Bierbrauers, Gastwirtes und Fuhrmannes [[Hinck, Johann Hinrich|Johann Hinrich Hinck]] am [[Alter Deichweg|Alten Weg]], der Besitzer der Ländereien war, auf denen die Straße angelegt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensgeber für die Wilhelminenstraße könnte aber auch Wilhelmine Dultz sein, deren Vater Jürgen Dultz als Teilhaber der Agentur `Dutton &amp;amp; Dultz´ dort Ländereien aufgekauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wilhelminenstraße entstand im Zuge der Aufschließung des Weidegeländes zwischen dem Alten Deichweg (heute [[Schillerstraße]] und der [[Mittelstraße]], dem [[Grüner Weg|Grünen Weg]] und dem Alten Weg (heute [[Alter Deichweg]] südlich der [[Annenstraße]] um [[1858]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wilhelminenstraße war ab 1887 gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''9''' - ehemalige [[Küperei]] von [[Küperei von Hopstock|Hopstock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelminenstrasse 7422.jpg|ehemalige Küperei&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zone30.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86670884661039,8.700571060180664|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Günter Wolter: Die Cuxhavener Straßennamen; ISBN-Nr: 3-928327-51-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt-Cuxhaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

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		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Wilhelmstra%C3%9Fe&amp;diff=59481</id>
		<title>Wilhelmstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelmstrasse 4689.jpg|Die Wilhelmstraße 2009|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Die '''Wilhelmstraße''' ist eine Straße in Cuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografische Lage==&lt;br /&gt;
Die Wilhelmstraße verläuft zwischen der [[Poststraße]] und dem [[Elfenweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt nach dem verstorbenen ältesten Sohn des Landbesitzers und Weinhändlers Christian Andreas Heynsohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahr [[1837]] bat der Weinhändler den damaligen [[Amtmann]] Dr.Th. Meier um die Genehmigung zur Parzellierung und Erschließung seines Geländes, welches er bisher zum Anbau von Gemüse und Beerensträuchern nutzte. Diese Genehmigung wurde erteilt. Die Straße wurde als Privatunternehmen ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1905]] wurde die Wilhelmstrasse aus Mitteln der Anwohner und einem geringen Zuschuss der Gemeinde gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr [[1990]] ist die Wilhelmstraße zu einer verkehrsberuhigten Straße umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Beidseitig Wohnbebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handel &amp;amp; Handwerk (ehemals)==&lt;br /&gt;
: '''Nr. 2'''   Malermeister Schilling&lt;br /&gt;
: '''Nr. 6'''.  Dr. Hülsmann (Radiologe)&lt;br /&gt;
: '''Nr. 22''' Bäckerei Traeger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit==&lt;br /&gt;
[[Bild:ZoneSpiel.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;205&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Baeckerei Traeger.jpg|Nr. 22, Bäckerei Traeger um 1960&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelmstrasse 22 4690.jpg|Nr. 22 im Jahre 2009&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelmstrasse Fink.jpg|Lebensmittelgeschäft G.Fink&lt;br /&gt;
Datei:HEW Wilhelmstr 114650.jpg|[[H.E.W.]]-Verteilerkasten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.86523202150277,8.69269609451294|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cuxpedia.de/index.php?title=Windeichenweg&amp;diff=59480</id>
		<title>Windeichenweg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Alina: /* Karte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Windeichenweg 01.jpg|Windeichenweg 2007|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Der '''Windeichenweg''' ist eine Straße in [[Stickenbüttel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft des Namens==&lt;br /&gt;
Der Name stammt von einer die gesamte Straße überspannenden [[Windeiche]]. Der Baum wurde bereits im Jahre 1938 unter Naturschutz gestellt. Weil der Baum morsch geworden war, wurde er am [[19. März]] [[1981]] gefällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bennant wurde der '''Windeichenweg''' am [[12. November]] [[1964]]. Eine erste Pflasterung der Straße erfolgte im Jahre [[1906]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Windeiche.jpg|Windeiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karte==&lt;br /&gt;
{{#display_map: 53.875174752357495,8.65247905254364|service=openlayers|zoom=14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stickenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alina</name></author>	</entry>

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