Villa Gehben: Unterschied zwischen den Versionen

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Es muss als Ironie des Schicksals angesehen werden, dass dem Bauherrn selbst sowohl ein anderer Baustil wie auch ein wesentlich kleineres Haus vorgeschwebt hat, als er den Auftrag aus der Ferne vergab. Was uns heute als Kleinod seiner Zeit erscheint, soll daher dem Namenspatron des Hauses längst nicht die Freude bereitet haben, die er sich vermutlich für seinen Lebensabend in der Heimat gewünscht hatte.
 
Es muss als Ironie des Schicksals angesehen werden, dass dem Bauherrn selbst sowohl ein anderer Baustil wie auch ein wesentlich kleineres Haus vorgeschwebt hat, als er den Auftrag aus der Ferne vergab. Was uns heute als Kleinod seiner Zeit erscheint, soll daher dem Namenspatron des Hauses längst nicht die Freude bereitet haben, die er sich vermutlich für seinen Lebensabend in der Heimat gewünscht hatte.
 
Die Stadt [[Cuxhaven]] hat es jedoch mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass die Villa Gehben nach ihrer äußeren Wiederherstellung von der Bevölkerung unserer Stadt als Begegnungsstätte und einer unserer kulturellen Mittelpunkte gerne aufgesucht wird. Das haben die dort bereits durchgeführten Veranstaltungen eindrucksvoll bewiesen.
 
Die Stadt [[Cuxhaven]] hat es jedoch mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass die Villa Gehben nach ihrer äußeren Wiederherstellung von der Bevölkerung unserer Stadt als Begegnungsstätte und einer unserer kulturellen Mittelpunkte gerne aufgesucht wird. Das haben die dort bereits durchgeführten Veranstaltungen eindrucksvoll bewiesen.
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[[Kategorie:Bauwerke]]

Version vom 3. Mai 2007, 17:36 Uhr

Die Stadt Cuxhaven hat es vom Tage der Eingemeindung des Stadtteils Altenbruch an als eine ihrer wichtigsten Aufgaben angesehen, das neben der Kirche hervorstechendste Bauwerk dieses Stadtteils, die Villa Gehben, vor dem Verfall zu bewahren und unter Einsatz beträchtlicher Mittel möglichst wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen. Das war keine leichte Aufgabe, deren Erfüllung oft genug detektivischer Kleinarbeit bedurfte. Die Stadt ist daher sowohl dem Kunsthistoriker Dr. Otto Böttcher, wie dem Leiter ihres Hochbauamtes, Architekt Jürgen Gerhard, außerordentlich dankbar, dass es dank ihres Engagements gelungen ist, diese Jugendstilvilla zu einem Schmuckstück für den Stadtteil Altenbruch und damit für die ganze Stadt Cuxhaven zu machen. Es muss als Ironie des Schicksals angesehen werden, dass dem Bauherrn selbst sowohl ein anderer Baustil wie auch ein wesentlich kleineres Haus vorgeschwebt hat, als er den Auftrag aus der Ferne vergab. Was uns heute als Kleinod seiner Zeit erscheint, soll daher dem Namenspatron des Hauses längst nicht die Freude bereitet haben, die er sich vermutlich für seinen Lebensabend in der Heimat gewünscht hatte. Die Stadt Cuxhaven hat es jedoch mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass die Villa Gehben nach ihrer äußeren Wiederherstellung von der Bevölkerung unserer Stadt als Begegnungsstätte und einer unserer kulturellen Mittelpunkte gerne aufgesucht wird. Das haben die dort bereits durchgeführten Veranstaltungen eindrucksvoll bewiesen.