Friedhof Gudendorf
Inhaltsverzeichnis
Historie und allgemeine Friedhofsbeschreibung
Der Gudendorfer Friedhof ist einer der jüngsten städtischen Friedhöfe. Er wurde erst im Jahre 1949 angelegt. Zuvor wurden die Gudendorfer Bürger in Altenwalde bestattet.
Der Friedhof liegt in südlicher Stadtrandlage in Richtung Köstersweg westlich der Straße Karkweg (K 14). Parallel auf der östlichen Seite der Straße befindet sich der Gudendorfer Baggerssee in Sichtweite. Der Friedhof ist außerhalb der Wohnbebauung auf einer kleinen Erhebung friedvoll in einem Wäldchen eingebettet und vermittelt schon von weitem Ruhe und Geborgenheit.
Von der Straße führt ein von Bäumen umsäumter Schotterweg den Besucher zum Eingang des Friedhofs. Den Eingang ziert ein kunstvoll geschmiedetes Eisentor, das dem Besucher den Weg weist. Umgeben von heimischen Gehölzen gelangt dieser auf einen lichtdurchfluteten Platz. Eine klare geometrische Gliederung der Wege und Grabflächen prägen die Anlage. Dominierend ist die 1969 eingeweihte Kapelle.
Im nordwestlichen Bereich befindet sich ein Gedenkstein, der zur Ehren von Kriegsgefallenen aufgestellt wurde.
Weitere Informationen
Anschrift: Karkweg 130, 27478 Cuxhaven
Gesamtfläche: 14.216 m²
Friedhofsverwaltung: siehe Friedhof Brockeswalde
Dieser Friedhof wird ab dem 31.12.2032 außer Dienst gestellt. Bis zu diesem Tag kann nur in vorhandenen Grabstätten bestattet werden. Mit Ablauf des 31.12.2052 werden die Felder entwidmet.[1]
Karte
Bilder
Fußnoten
- ↑ Informationen zu Bestattungs- und Grabarten auf den kommunalen Friedhöfen der Stadt Cuxhaven - Hrsg.: Stadt Cuxhaven - Eigenverlag, 2025 - 24 S.